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Abtsbessingen: Raus aus dem Funkloch

Abtsbessingen: Raus aus dem Funkloch
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Wir jagen Funklöcher: Abtsbessingen funkt

  • Funkmast mit bis zu 150 MBit/s mit LTE in Betrieb

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Die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ macht keine Pause. Standortvorschläge werden bewertet, vor Ort werden Begehungen durchgeführt, Standorte gebaut und eingeschaltet. Die Gemeinde Abtsbessingen ist die erste Gemeinde im Freistaat Thüringen, die den Prozess von der Bewerbung bei „Wir jagen Funklöcher“ bis zur Einschaltung komplett durchlaufen haben. Am gestrigen (4. Mai 2021) Dienstag, 8 Uhr, wurden die Frequenzen für GSM am Funkmast eingeschaltet – wenig später schon folgte die Zuschaltung der breitbandigen LTE-Frequenzen. Jetzt können die Abtsbessingener mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s mobil ins Internet gehen.

Raus aus dem Funkloch: Kyffhäuser-Gemeinde Abtsbessingen

Abtsbessingen war eine der ersten Gemeinde, die im Rahmen von „Wir jagen Funklöcher“ den Zuschlag für einen Mobilfunkmasten erhielt. Als Standort für die neue Antenne schlug die Kyffhäuser-Gemeinde einen Standort auf dem Gemeinschaftshaus am Lindenplatz in Abtsbessingen vor. Um den Standort ans Netz der Telekom anzubinden wurden rund 200 Meter Glasfaser neu verlegt. Eine erste Abschätzung bei einer bautechnischen Begehung verlief positiv, auch der Funknetzplaner der Telekom hatte diesen Standort positiv bewertet. Abtsbessingens Bürgermeisterin Juliane Kumpf sagt: „‚Wir jagen Funklöcher‘ ist eine großartige Idee der Telekom. So kommen auch Kommunen an einen zeitgemäßen Mobilfunkempfang mit LTE, die sonst wegen ihrer Größe oder Lage niemals zum Zuge gekommen wären. Die Zeiten, in denen wir zum Telefonieren zwei Kilometer weit fahren mussten, sind damit vorbei“.

Wir jagen Funklöcher

Im vergangenen Jahr bewarben sich 539 Kommunen um einen LTE-Mobilfunkmast der Telekom: Hand in Hand mit den Kommunen werden in kurzer Zeit Funklöcher identifiziert, Standorte für Masten gefunden und schnelle Genehmigungen erteilt. Bewerbungen gingen aus allen Teilen Deutschlands ein. Besonders viele Bewerbungen kamen dabei aus Rheinland-Pfalz (133), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (95) und Bayern (70). Insgesamt gingen 624 Bewerbungen ein, da einige Kommunen mehrere Ortsteile meldeten.

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