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17.02.2021 – 14:42

Deutsche Telekom AG

Glasfaser-Internet für den Osten des Landkreises Altenburger Land

Glasfaser-Internet für den Osten des Landkreises Altenburger Land
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Glasfaser-Internet für den Osten des Landkreises Altenburger Land

  • Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau
  • Bandbreiten bis zu 1 GBit/s
  • Fast 4.900 Haushalte, Unternehmen und Schulen profitieren

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Die Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau im Landkreis Altenburger Land Ost gewonnen. Nach einem Ausbauzeitraum von vier Jahren können fast 4.900 Haushalte, darunter 606 Unternehmen und 23 Schulen Anschlüsse mit einem Tempo von bis zu 1 GBit/s (Gigabit pro Sekunde) nutzen. Vom Ausbau der Telekom profitieren Altenburg, Fockendorf, Gerstenberg, Göpfersdorf, Gößnitz, Langenleuba-Niederhain, Nobitz, Ponitz, Treben und Windischleuba.

Diese Haushalte wurden im Vorfeld nach den Richtlinien des aktuellen Bundesförderprogrammes über ein Markterkundungsverfahren ermittelt. Der Landrat und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird mehr als 1.000 Kilometer Glasfaser, Microrohre und Kabelschutzrohre verlegen und 155 Verteiler aufstellen. Damit hat der Kunde einen zukunftsfähigen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: wie zum Beispiel Arbeiten und Lernen von zu Hause, Video-Konferenzen, Surfen und Streamen. Er eignet sich auch für Telemedizin und Smart Home.

„Ich freue mich, dass das Vertragswerk unterzeichnet ist. Damit sind wir unserem gemeinsamen Ziel, den Bürgern des Landkreises Altenburger Land eine leistungsfähige Breitbandversorgung anbieten zu können, einen großen Schritt nähergekommen“, erklärt der Landrat Uwe Melzer.

„Wir danken dem Landratsamt für das Vertrauen und setzen das Projekt zügig um“, sagt Marcel Albert, Regionalmanager der Telekom. „Das Bauen und Betreiben von Netzen ist die Kernkompetenz der Telekom.“

So läuft der Ausbau

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Als Erstes wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt und Material bestellt. Parallel dazu werden Baugenehmigungen eingeholt. Dann beginnen die Bauarbeiten. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Alle betroffenen Hauseigentümer werden angeschrieben, um eine Einverständniserklärung für die Versorgung mit Glasfaser bis ins Gebäude abzugeben. Sofern die Rücksendung innerhalb von drei Monaten vorliegt, wird die Glasfaser kostenfrei bis ins Haus verlegt. Wer später beauftragt, muss die Anschlusspauschale von knapp 800 € zahlen. Erfolgt keine Reaktion auf das Anschreiben, wird das Gebäude nicht ans Glasfasernetz angeschlossen.

Das Netz der Telekom in Zahlen

Das Glasfasernetz der Telekom ist über 575.000 Kilometer lang. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz misst rund 13.000 Kilometer. Die Telekom plant, in diesem Jahr rund 60.000 Kilometer Glasfaser zu bauen. Einen Kilometer Glasfaser zu verlegen, kostet im Schnitt 70.000 Euro.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

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