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03.12.2020 – 12:41

Deutsche Telekom AG

Freiberg mit den Stadtteilen Friedeburg, Seilerberg und Wasserberg kann in die Gigabit-Liga aufsteigen

Freiberg mit den Stadtteilen Friedeburg, Seilerberg und Wasserberg kann in die Gigabit-Liga aufsteigen
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Freiberg mit den Stadtteilen Friedeburg, Seilerberg und Wasserberg kann in die Gigabit-Liga aufsteigen

  • Geschwindigkeiten bis 1 GBit/s möglich
  • Rund 10.300 Haushalte profitieren

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Die Telekom beschleunigt den Glasfaserausbau in Deutschland. Rund 10.300 Haushalte in Freiberg mit den Stadtteilen Friedeburg, Seilerberg und Wasserberg können dabei sein. Die Telekom bietet im Ausbaugebiet in Freiberg Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) an.

"Glasfaserausbau gehört zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur wie auch zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort", betont Oberbürgermeister Sven Krüger. Er ist froh, dass in Freiberg bislang abgehängte Haushalte nun auch die Chance bekommen, ans Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetz angeschlossen zu werden.

"Wir haben bereits mit den Planungen begonnen und werden im ersten Quartal mit dem Bau beginnen", sagt Hendrik König, Regionalmanager von der Telekom. Und er verweist auf die Chancen, die durch den Ausbau entstehen: "Der Glasfaser-Anschluss bietet alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen: wie gleichzeitiges Video-Streaming und Arbeiten von zu Hause."

"Schnelles Internet ist heute ein Muss", sind sich Marco Hemmann, Leiter Technik im Bereich Leipzig/Chemnitz und Rainer Frank, Leiter Infrastrukturvertrieb der Deutschen Telekom Technik einig. "Nur eine Kommune mit digitaler Infrastruktur ist attraktiv für Familien und Unternehmen."

"Die Telekom wird alles tun, um den Ausbau für rund 10.300 Haushalte mit allen technischen Möglichkeiten gut und schnell bis Ende 2021 zu bewältigen", sagt Marco Hemmann, Leiter Technik im Bereich Leipzig/Chemnitz. "Dabei werden wir die Beeinträchtigungen für die Bürger sowie den Verkehr so gering wie möglich zu halten." Möglich wird dieser schnelle Ausbau durch den Einsatz des Trenching-Verfahrens und weiterer alternativer Tiefbauverfahren. Dabei müssen für die Verlegung der Glasfaser keine Gräben ausgebaggert werden. Stattdessen werden schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Diese Verlegemethode des Glasfaserkabels ist achtmal schneller und um bis zu 30 Prozent günstiger als das herkömmliche Tiefbau-Verfahren.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Bisher wurden die Telefon- und Internetsignale auf dem letzten Stück zwischen dem Telekom-Verteilerkasten auf der Straße und dem Wohnungsanschluss auf einer Kupfer-Leitung übertragen. Im Kupferkabel nimmt die Übertragungsgeschwindigkeit aber Meter für Meter ab. In Zukunft werden Fotos, Videos und Musik den Weg in die Wohnungen ungebremst auf einer neu verlegten Glasfaser-Leitung zurücklegen. Der Vorteil: Beim Senden und Empfangen kann dann ein Tempo von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde erreicht werden. Das Verfahren wird als "Fiber to the Home" (FTTH) bezeichnet - auf Deutsch: "Glasfaser bis nach Hause".

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

Georg von Wagner, Pressesprecher

Tel.: 0171-2035730

E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

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