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09.07.2020 – 13:25

Deutsche Telekom AG

In Baden-Württemberg haben 97 Prozent LTE von der Telekom

In Baden-Württemberg haben 97 Prozent LTE von der Telekom
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In Baden-Württemberg haben 97 Prozent LTE von der Telekom

  • 70 Mobilfunkmasten neu gebaut
  • Schnellere Genehmigungen = schnellerer Mobilfunk-Ausbau
  • Lücken an Autobahnen und ICE-Strecken gemeinsam schließen

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Die Telekom hat den Mobilfunk-Ausbau in Baden-Württemberg vorangetrieben. Heute können 97 Prozent der Haushalte in Baden-Württemberg LTE von der Telekom bekommen. Dafür hat die Telekom in diesem Jahr bereits 70 neue Mobilfunkmasten in der Stadt und auf dem Land in Baden-Württemberg in Betrieb genommen. Im Bundesland stehen mittlerweile rund 3.450 Mobilfunkmasten von der Telekom für die mobile Breitbandnutzung zur Verfügung. "Das Netz der Telekom hat die beste LTE-Abdeckung in ganz Deutschland. Und wir bauen täglich weiter. Wir bringen wie kein anderes Unternehmen Deutschland ins mobile Gigabit-Zeitalter", betont Dirk Wössner, Telekom Deutschland-Chef.

Rund 30.000 Mobilfunkmasten funken derzeit deutschlandweit im Netz der Telekom. Bundesweit erreicht das LTE-Netz der Telekom 98,3 Prozent der Haushalte. Die Bundesnetzagentur schreibt 98 Prozent bundesweite LTE-Abdeckung vor und 97 Prozent je Bundesland. Die Telekom ist damit der erste Netzbetreiber, der in jedem Bundesland mindestens 97 Prozent der Bevölkerung mit LTE versorgt und die flächenbezogenen Auflagen der Bundesnetzagentur von 2015 damit tatsächlich erfüllt.

Auch die Versorgung der Verkehrswege wurde in Baden-Württemberg weiter verbessert. Autobahnen und ICE-Strecken werden vollständig versorgt, soweit dies möglich ist. In Zahlen heißt dies: 93 Prozent der Autobahnen und 95 Prozent der Schiene haben LTE von der Telekom. Damit weitere Lücken geschlossen werden können, sind in Baden- Württemberg weitere 83 Mobilfunkmasten entlang der Verkehrswege geplant. Hier stößt die Telekom aber immer wieder auf Hindernisse beim Ausbau: Besonders die Verzögerungen bei den Genehmigungen und die fehlende Bereitschaft Dritter, der Telekom Ausbauflächen zu vermieten, verlangsamen den Ausbau deutlich.

Dirk Wössner betont: "Mobilfunkausbau ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir könnten heute schon eine noch höhere LTE-Versorgung haben, wenn es nicht an vielen Orten so schwierig wäre, neue Antennenstandorte zu bekommen und Genehmigungen zu erhalten. Bürger, Politik und Industrie sind sich weitestgehend einig, dass Ausbauhemmnisse beseitigt werden müssen. Konkret wünsche ich uns allen deutlich einfachere Verfahren, standardisierte Prozesse und eine größere gesellschaftliche Akzeptanz für den Bau von Mobilfunkmasten."

Die Telekom plant, auch in Zukunft ihre Führungsrolle beim Mobilfunkausbau wahrzunehmen. Dazu gehört, bestehende Funklöcher auch gemeinsam mit den anderen Netzbetreibern zu schließen. Allein in den kommenden vier Jahren baut die Telekom bundesweit bis zu 10.000 neue LTE-Mobilfunkstandorte, die Hälfte davon im ländlichen Raum.

Und auch der Mobilfunkstandard 5G wird breitflächig ausgebaut. Noch in diesem Jahr wird die Telekom mehr als die Hälfte der Bevölkerung in allen Bundesländern mit 5G versorgen. Bis Jahresende sollen in Baden-Württemberg mehr als 1.900 Antennen mit 5G funken.

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