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02.01.2020 – 10:42

Deutsche Telekom AG

Schnelles Internet für den Landkreis Hildburghausen

Schnelles Internet für den Landkreis Hildburghausen
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Schnelles Internet für den Landkreis Hildburghausen

- Bestes Angebot - Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau
- Mehr Tempo: Mit bis zu 1.000 MBit/s surfen
- Rund 3.200 noch unterversorgte Haushalte werden in dem Projekt erschlossen 

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Die Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau im Landkreis Hildburghausen gewonnen. Nach einem Ausbauzeitraum von 36 Monaten können rund 3.200 Haushalte und Gewerbestandorte mit einem Tempo von bis zu 1.000 MBit/s (Megabit pro Sekunde) surfen. Diese Haushalte wurden im Vorfeld, nach den Richtlinien des aktuellen Bundesförderprogrammes, über ein Markterkundungsverfahren ermittelt. Die Verwaltungsgemeinschaft Landkreis Hildburghausen und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird rund 1.100 Kilometer Glasfaser, Microrohre und Kabelschutzrohre einziehen und 120 Verteiler aufstellen. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Wie zum Beispiel VideoStreaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Telemedizin und Smart Home.

"Digitale Infrastruktur dient den Bürgerinnen und Bürgern und stärkt die heimische Wirtschaft", sagt Thomas Müller, Landrat des Landkreises Hildburghausen. "Investitionen in den Netz-Ausbau machen sich bezahlt. Sie steigern den Wert von Immobilien und sie fördern die Ansiedlung von Unternehmen. Außerdem erleichtern sie die medizinische Versorgung und die Betreuung im Alter."

"Wir danken dem Landkreis Hildburghausen für das Vertrauen und setzen das Projekt zügig um", sagt Helge Frisch, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "Das Bauen und Betreiben von Netzen ist die Kernkompetenz der Telekom."

So läuft der Ausbau

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Als Erstes wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt und Material bestellt. Parallel dazu werden Baugenehmigungen eingeholt. Ganz wichtig: Alle betroffenen Hauseigentümer werden angeschrieben, um ihre Einverständniserklärung für die Versorgung mit Glasfaser bis ins Gebäude abzugeben. Sofern die Rücksendung innerhalb von drei Monaten vorliegt, erfolgt die Erschließung kostenfrei. Wer später beauftragt, muss die einmalige Anschlusspauschale von 799,95 EUR bezahlen. Erfolgt keine Reaktion auf das Anschreiben, endet dass Leerrohr an der Grundstücksgrenze. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

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