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17.12.2019 – 13:19

Deutsche Telekom AG

Glasfaser für Auma-Weidatal in den Ortsteilen Auma und Untendorf

Glasfaser für Auma-Weidatal in den Ortsteilen Auma und Untendorf
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Glasfaser für Auma-Weidatal in den Ortsteilen Auma und Untendorf

- Maximales Tempo nach dem Ausbau: 1 GBit/s
- Rund 820 Haushalte können schnelle Anschlüsse nutzen 

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Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Netzausbau in Auma-Weidatal in den Ortsteilen Auma und Untendorf gewonnen. Rund 820 Haushalte können künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Wie zum Beispiel Video-Streaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Telemedizin und Smart Home. Die Telekom wird mehr als 82 Kilometer Glasfaserkabel und 16 neue Netzverteiler aufstellen. Die Leitung geht direkt ins Haus. Die Übertragung der Signale erfolgt optisch.

"Endlich ist es soweit. Nach einer sehr langen Vorbereitungsphase mit unzähligen Änderungen der Fördervoraussetzungen kommt es heute zur Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages zum Breitbandinfrastrukturausbau. Für mich ist schon seit vielen Jahren klar: Um die Breitbandanbindung unserer Stadt kommt keiner herum. Der Glasfaser-Netzausbau mit einer Internet-Verfügbarkeit weltweit, wird immer bedeutungsvoller. Denn gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, um Firmen, Schulen und auch öffentliche Einrichtungen weltweit zu vernetzen. Ich freue mich auf den Beginn und eine gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom", sagt Frank Schmidt, Bürgermeister von Auma-Weidatal.

"Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Stadt überzeugen konnten", sagt Uwe Zychla, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft in Auma-Weidatal. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen."

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Sie wählt eine Tiefbau-Firma aus und bestellt Material. Parallel dazu holt sie Baugenehmigungen ein. Der gesamte Ausbauzeitraum ist auf 36 Monate festgelegt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Damit die Telekom zügig ausbauen kann, benötigt sie die Unterstützung der Eigentümer der Immobilien. "Glasfaser gibt es nur gemeinsam", sagt Regionalmanager Uwe Zychla. "Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir das schriftliche Einverständnis des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen." Den Auftrag, sowie weitere Informationen zum Glasfaserausbau im Gebäude erhalten die Eigentümer postalisch.

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