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22.10.2019 – 16:01

Deutsche Telekom AG

Glasfaser für Projektgebiet Ilmtal-Weinstraße

Glasfaser für Projektgebiet Ilmtal-Weinstraße
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Glasfaser für Projektgebiet Ilmtal-Weinstraße

- Maximales Tempo: 1 GBit/s nach Fertigstellung
- Rund 530 Haushalte können schnelle Anschlüsse nutzen
- Informationsveranstaltung für Kunden geplant

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Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Netzausbau in Apolda gewonnen. Rund 530 unterversorgte Haushalte können im Projektgebiet künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen. Das Projektgebiet erstreckt sich hauptsächlich über die Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße, Stadt Apolda, Stadt Bad Sulza, Gemeinde Großheringen, Gemeinde Saaleplatte, Gemeinde Eberstedt, Gemeinde Niedertrebra und Gemeinde Schmiedehausen.

Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Wie zum Beispiel Video-Streaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Telemedizin und Smart Home. Die Telekom wird mehr als 150 Kilometer Glasfaserkabel und 34 neue Netzverteiler aufstellen. Die Leitung geht direkt ins Haus. Die Übertragung der Signale erfolgt optisch.

"Wir freuen uns, dass wir die Gemeinden mit unserem Angebot überzeugen konnten", sagt Uwe Zychla, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft im Projektgebiet. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen."

Der gesamte Ausbauzeitraum ist auf 36 Monate festgelegt. Die Telekom steigt zuerst in die Feinplanung für den Ausbau ein. Sie wählt eine Tiefbau-Firma aus und bestellt Material. Parallel dazu holt sie Baugenehmigungen ein. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Damit die Telekom zügig ausbauen kann, benötigt sie die Unterstützung der Eigentümer der Immobilien. "Glasfaser gibt es nur gemeinsam", sagt Regionalmanager Uwe Zychla. "Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir das schriftliche Einverständnis des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen." Die Telekom kontaktiert deshalb die Eigentümer direkt bzw. in Verbindung mit den Gemeinden. Die Kommune und die Telekom planen Info-Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet. Die Termine folgen.

Deutsche Telekom AG

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