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23.09.2019 – 09:03

Deutsche Telekom AG

Blockchain-Technologie: Deutsche Telekom und CODE Fachhochschule richten neue Professur ein

Blockchain-Technologie: Deutsche Telekom und CODE Fachhochschule richten neue Professur ein
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Blockchain-Technologie: Deutsche Telekom und CODE Fachhochschule richten neue Professur ein

- Neue Professur für Software Engineering mit Schwerpunkt 
  Blockchain-Technologien in Berlin
- Dr. Peter Ruppel übernimmt neue Professur. 
- T-Labs und CODE treiben gemeinsam die Entwicklung zukünftiger 
  Technologie-Anwendungen voran. 

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Die T-Labs richten die erste Professur der Telekom für Software Engineering mit dem Schwerpunkt Blockchain ein. T-Labs ist die zentrale Forschungs- und Innovationseinheit des Konzerns. Der Lehrstuhl entsteht an der CODE University of Applied Sciences (CODE). CODE ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule in Berlin. Die neu eingerichtete Professur ist Teil einer Kooperation von T-Labs und CODE. Die Partner haben die Zusammenarbeit Anfang des Jahres angekündigt.

Die Professur beginnt mit dem heutigen Start des neuen Hochschuljahres. Sie erforscht und entwickelt dezentral geführte Transaktions-Datenbanken (Distributed Ledger Technologien). Weiterhin untersucht sie auch die Token-Wirtschaft und das dezentrale Web. Die neue Professur übernimmt Dr. Peter Ruppel. Er ist spezialisiert auf dezentrale Systeme und Anwendungen. Er unterstützt die CODE-Vision einer von Neugier getriebenen Ausbildung für angehende Software-Ingenieure: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit CODE und T-Labs. Wir haben hier eine wunderbare Verknüpfung von modernsten Lehrplänen und innovativen Projekten."

"Meinen Glückwunsch an Prof. Ruppel. Er ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Distributed Ledger Technologien. Die Zusammenarbeit von T-Labs und CODE wird so noch enger. Sie ist ein weiterer Bestandteil unseres wachsenden akademischen Partner-Netzwerks, das die Innovationskraft der Deutschen Telekom fördert", sagt Riccardo Pascotto, Head of Infrastructure & University Cooperation bei T-Labs.

Die Partnerschaft ist ein weiterer Schritt von "Academia-as-a-Service". Die T-Labs Initiative strebt einen stetigen Wissensaustausch zwischen akademischen Partnern und verschiedenen Abteilungen der Telekom an. Der Schwerpunkt liegt auf der kontinuierlichen und nachhaltigen Erforschung neuer Technologien. Ebenso werden junge Talente gewonnen und in Projekte der Telekom eingebunden.

Die im Juni 2017 gegründete Blockchain Group der T-Labs trägt die Initiative. Die Gruppe reibt und koordiniert alle Blockchain-Initiativen der Deutschen Telekom. Sie erforscht und entwickelt Lösungen sowohl für die Telekom als auch für Geschäftskunden aus verschiedenen Branchen. Die Partnerschaft mit CODE ergänzt bestehende Kooperationen von T-Labs mit Wissenschaft aus dem In- und Ausland.

Über CODE

Die CODE University of Applied Sciences ist eine staatlich anerkannte private Fachhochschule in Berlin, die drei Bachelor-Studiengänge anbietet: Software Engineering, Interaction Design und Produkt Management. Als internationale und integrative Lernumgebung wollen wir digitale Vorausdenkerinnen und Vorausdenker aus der ganzen Welt anziehen und sie befähigen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Die CODE fördert Innovation, indem sie Kreativität, kritisches Denken, Teamarbeit und von der Neugierde getriebenes Lernen in einer Gemeinschaft lehrt.

Über Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)

Die Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) haben ihren Sitz in Berlin - dem Herzen des modernen, digitalen, innovativen Deutschlands. Die T-Labs haben sich damit inmitten von erstklassigen Universitäten, Start-Ups, Investoren, Forschungseinrichtungen und Innovations-Hubs positioniert. Bei den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) treiben internationale Experten und Wissenschaftler mit ihrer Leidenschaft für Innovation und Technologie die drei Kernthemen Blockchain, Intelligence und Experience mit Blick auf neue Technologien voran.

Durch die enge Zusammenarbeit mit ihren akademischen Partnern aus Deutschland - der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin - und dem Ausland - der israelischen Ben-Gurion University of the Negev in Be'er Sheva, der ungarischen Eötvös-Loránd-Universität in Budapest und der Technischen Universität Wien - sind die T-Labs maßgeblich an der Gestaltung und Entwicklung der digitalen Dienste der Zukunft beteiligt.

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