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17.09.2019 – 09:04

Deutsche Telekom AG

Konzernbevollmächtigte: Telekom stärkt Austausch mit Kommunen

Konzernbevollmächtigte: Telekom stärkt Austausch mit Kommunen
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Konzernbevollmächtigte: Telekom stärkt Austausch mit Kommunen

- Sechs regionale Ansprechpartner sind die Gesichter der Telekom für die 
  Kommunen
- Im Fokus: Schnellerer Anschluss der Städte und Gemeinden an Telekom-Netze
- Kurze Wege, enger Austausch, Priorität im Vorstand: Telekom rückt näher an 
  Kommunen 

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Die Deutsche Telekom rückt noch näher an ihre Kunden. Deshalb werden jetzt sechs Ansprechpartner bevollmächtigt, die Interessen des Unternehmens auf kommunaler Ebene zu vertreten. Diese sechs Konzernbevollmächtigten verantworten jeweils eine Region in Deutschland. Sie sind dort künftig zentrale Kontaktperson für Kommunen und deren Entscheider.

"Mit unseren Konzernbevollmächtigten - allesamt operativ erfahrene Manager - werden wir den Dialog vor Ort stärken. Denn viele Städte und Gemeinden in Deutschland wünschen sich ein Gesicht und einen Namen, den sie mit der Telekom verbinden. Der intensivere Austausch und die kürzeren Wege werden den Ausbau unserer Breitband- und Mobilfunknetze beschleunigen. Davon profitieren in erster Linie unsere Kunden in den Kommunen", sagt Telekom Deutschland-Vorstand Dirk Wössner.

Die Bevollmächtigten werden mit ihren Teams erster Ansprechpartner in der jeweiligen Region sein. Konkret wenn es darum geht, einer Kommune den Zugang zu den Hochgeschwindigkeitsnetzen der Telekom zu verschaffen. Etwaige Probleme beim Infrastrukturausbau werden durch die neue Struktur noch schneller gelöst oder bereits im Vorfeld ausgeräumt. Auch der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern steht oben auf der Agenda. Beispielsweise, indem die regionalen Ansprechpartner an Veranstaltungen und Bürgerversammlungen in den Kommunen teilnehmen.

Ausbauprojekte beschleunigen

Im intensiveren Dialog mit Kommunen sollen die Bevollmächtigten primär Ausbauprojekte vorantreiben. Denn es dauert in Deutschland im Durchschnitt rund zwei Jahre, bis ein Mobilfunkmast funkt. Aktuell hat die Deutsche Telekom rund 700 Standorte gesichtet, an denen sie gerne Mobilfunk aufbauen würde, aber keine Genehmigung erhält. "Wir wollen Deutschland digitalisieren - können aber nicht immer, wie wir wollen", so Dirk Wössner. "Daher freue ich mich auf den noch engeren Austausch mit Städten und Gemeinden. Digitalisierung ist kleinteilig und oft kompliziert. Erst der direkte und langfristige Austausch vor Ort ermöglicht sie."

Die Bevollmächtigten werden an Telekom Deutschland-Vorstand Dirk Wössner berichten und eng mit Dido Blankenburg, dem Telekom-Vorstandsbeauftragen für Breitbandkooperationen, zusammenarbeiten. Dabei stimmen sie sich mit Wolfgang Kopf und seinem Team ab. Dieses verantwortet die politische Interessenvertretung des Konzerns und ist Ansprechpartner insbesondere für Länderregierungen und -politik. Mit dieser Aufstellung und dem kürzlich gegründeten Kommunalbeirat, der den Konzern bei kommunalen Fragen berät, bündelt die Telekom die wichtigsten politischen Themen rund um den Netzausbau. Außerdem schafft sie klare Zuständigkeiten und sorgt für höchste Priorität des Themas im Vorstand.

Bereits heute kümmern sich mehr als 150 Telekom-Mitarbeiter für Festnetz und Mobilfunk um den engen Austausch mit Städten und Gemeinden. Die Deutsche Telekom setzt den kommunalen Dialog also nicht neu auf, sondern intensiviert ihn nun durch die Bevollmächtigten.

Die sechs Konzernbevollmächtigten

Stephan Käfer (Jahrgang 1962) wird zum 1. Oktober als Konzernbevollmächtigter für die Region Mitte/West bestellt. Der Diplom-Wirtschaftsbetriebswirt (VWA) ist aktuell Leiter Region Mitte/West im Bereich Länder und Kommunen der T-Systems International GmbH. Stephan Käfer wohnt in Oberursel (Hessen).

Jürgen Lück (Jahrgang 1970), wird zum 1. Oktober als Konzernbevollmächtigter für die Region Südwest bestellt. Der Diplom Verwaltungswirt ist aktuell als Leiter Akquisition Breitbandkooperationen für das Bundesgebiet in der Telekom Deutschland zuständig. Zuvor verantwortete er bereits in der Region Südwest den Indirekten Vertrieb. Jürgen Lück wohnt in Herrieden (Bayern).

Peter Richter (Jahrgang 1959), wird zum 1. Januar 2020 als Konzernbevollmächtigter für die Region Nord bestellt. Der Diplom-Kaufmann leitet aktuell die Region Nord bei der Deutschen Telekom Geschäftskunden-Vertrieb GmbH. Peter Richter wohnt in Hannover (Niedersachsen) und ist seit 2000 für den Konzern in verschiedenen Führungspositionen tätig.

Josef Scherl (Jahrgang 1964) wird zum 1. Oktober als Konzernbevollmächtigter für die Region Süd bestellt. Der Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik ist aktuell Leiter der Technik Niederlassung Süd in Nürnberg. Josef Scherl wohnt in Speinshart (Bayern).

Dr. Frank Schmidt (Jahrgang 1964) wird zusätzlich zu seiner aktuellen Tätigkeit zum 1. Oktober als Konzernbevollmächtigter für die Region West bestellt. Der Wirtschaftswissenschaftler ist aktuell verantwortlich für die politische Interessenvertretung auf kommunaler Ebene im Konzernbereich Group Public and Regulatory Affairs. Frank Schmidt wohnt in Königswinter (Nordrhein-Westfalen).

Axel Wenzke (Jahrgang 1964), wird zum 1. Januar 2020 als Konzernbevollmächtigter für die Region Ost bestellt. Der diplomierte Ingenieur ist aktuell für den Service Großkunden in Deutschland verantwortlich. Axel Wenzke wohnt in Merseburg (Sachsen-Anhalt).

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