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09.04.2019 – 12:04

Deutsche Telekom AG

Medieninformation: Termine im Krankenhaus per App vereinbaren

Termine im Krankenhaus per App vereinbaren

- Premiere auf der DMEA: App erleichtert Patienten Klinikaufenthalt   
- KIS iMedOne mit neuen Funktionen und verbesserter Oberfläche   
- Internet der Dinge spart Kosten und Ressourcen   
  _______________________________________________________________   Das Internet
  der Dinge wird im Krankenhaus lebendig. Die Telekom Healthcare Solutions 
  präsentiert auf der DMEA ihre Lösungen für ein vernetztes Gesundheitswesen. 
  Das Motto des Konzerns lautet in Berlin vom 9. bis 11. April "Digital. Wirkt".
  Die Messe ist die wichtigste europäische Veranstaltung für die digitale 
  Gesundheits-Versorgung. "Die Telekom beseitigt Bürokratie in Krankenhäusern. 
  Davon profitieren die Patienten", sagt Mark Düsener, der Gesundheitschef des 
  Konzerns. "Außerdem entlasten wir durch digitale Dienste Klinikleitungen, 
  Ärzte und Pflegekräfte. Das schont menschliche und finanzielle Ressourcen."   
  Neue App fürs Krankenhaus   Die Telekom hat ihr Krankenhaus-Informationssystem
  (KIS) iMedOne um einen neuen Service erweitert. Ab sofort gibt es eine 
  Smartphone-App für Patienten. Über das so genannte "Gesundheitsportal" 
  vereinbaren Patienten Termine. Auch informieren sie sich über Untersuchungen 
  und Operationen. Während des Aufenthalts im Krankenhaus gibt es Hinweise zu 
  Abläufen auf der Station. Darüber hinaus stellen sich Pfleger und Ärzte vor. 
  Services wie Videostreaming oder ein Familien-Account runden das Angebot ab. 
  So verfolgen zum Beispiel Eltern die Behandlung ihrer Kinder.   iMedOne mit 
  neuen Funktionalitäten   iMedOne wird übersichtlicher. Ärzte und Pflegekräfte 
  werden mit neuen Funktionen unterstützt. Anwender erhalten alle in Echtzeit 
  Informationen zum Patienten. Klinische Aufträge erteilt der behandelnde Arzt 
  im System. Das Programm erinnert auch an fehlende Laborwerte. Das KIS 
  übernimmt automatisch Vitalwerte und weitere Patientendaten von verbundenen 
  Geräten. Das System sendet zudem den Entlassungsbrief mit eSignatur 
  elektronisch an den Hausarzt. iMedOne ist seit Ende 2017 für die 
  Telematik-Infrastruktur (TI) zertifiziert. Das System hat alle notwendigen 
  Schnittstellen. Die Telekom verkauft ihr Medical Access Port-Bundle
  erfolgreich an Ambulanzen.   In Deutschland nutzen 220 Kunden das iMedOne. 
  Darunter sind das Gemeinschafts-Krankenhaus Bonn, das Knappschafts-Krankenhaus
  Bottrop und das Agaplesion Diakonie-Klinikum Rotenburg. Die Rotenburger sind 
  nur eins von zwei deutschen Häusern mit EMRAM 6-Zertifikat (Electronic Medical
  Record Adoption Model). Das Zertifikat bestätigt, wie weit die Kliniken auf 
  digitale Abläufe umgestellt haben. EMRAM 6 ist die zweithöchste Stufe.   
  Internet der Dinge erobert Krankenhäuser   Die Telekom bringt das Internet der
  Dinge in die Krankenhäuser. Dazu werden medizinische Geräte wie EKGs oder 
  Beatmungsapparate mit Sendern ausgestattet. Erprobt wurde die Lösung bereits 
  in der Notaufnahme eines Universitäts-Klinikums. Kleine Mini-Antennen senden 
  Positions- und Zustandsdaten über Bluetooth und Wifi an das System. Auf Basis 
  dieser Informationen können Kliniken ihre Ressourcen planen und die Abläufe 
  optimieren. Die Telekom wird künftig mit Partnern weitere Lösungen für das 
  Gesundheitswesen entwickeln. So werden zum Beispiel in Kliniken Wartezeiten 
  verkürzt und Arbeitsabläufe vereinfacht.    

Der Telekom-Stand auf der dmea befindet sich in Halle 3.2 / A-106.

Lesen Sie zum Thema auch unser Management zur Sache von T-Systems-Chef Adel Al-Saleh.

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