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20.11.2018 – 11:31

Deutsche Telekom AG

Internet der Dinge: Telekom digitalisiert Prüfprozesse

Internet der Dinge: Telekom digitalisiert Prüfprozesse

- "Goods Compliance": Telekom macht Schluss mit Papierkram
- Komplettpaket für die digitale Durchführung und Dokumentation von 
  Prüfprozessen
- Ohne aufwendige Installation schnell ins Internet der Dinge    

Mit "Goods Compliance" gehören handgeschriebene Protokolle der Vergangenheit an. Die Komplettlösung aus dem Internet der Dinge digitalisiert Prüfprozesse in Echtzeit und dokumentiert deren Ergebnisse lückenlos. Unternehmen stellen damit sicher, dass sie gesetzliche Vorgaben einhalten und selbstgesteckte Qualitätsziele erreichen. Die Lösung liefert darüber hinaus verlässliche Daten über Gegenstände und ihre Funktion. Zum Beispiel, ob Anlagen wie Kühlräume fehlerfrei arbeiten.

"Goods Compliance" spart Zeit und Ressourcen

Nicht nur Autos müssen zum TÜV. Gesetzlich vorgeschriebene Kontrollen gelten für zahlreiche Produkte. Feuerlöscher und Rauchmelder sind nur zwei Beispiele von vielen. Auch im betrieblichen Alltag gehören Überprüfungen zum Tagesgeschäft. Maschinen, kritische Routineaufgaben und empfindliche Produkte unterliegen strengen Kontrollanforderungen. Das gilt insbesondere für die lebensmittelverarbeitende Industrie und den Pharmabereich. Diese Prüfungen sind für Unternehmen aufwändig. Viele arbeiten noch mit handgeschriebenen Protokollen oder Excel-Listen. Mit dem Komplettpaket "Goods Compliance" geht das jetzt elektronisch. Das spart Zeit und Ressourcen.

Komplettpaket für einen einfachen Start ins Internet der Dinge

Die fertige Lösung umfasst alle notwendigen Bauteile. Von der Sensorik und Mobilfunk-Verbindung, über App, IoT-Plattform und Cloudspeicher bis hin zum übersichtlichen Webportal. So setzen Anwender "Goods Compliance" ein: Die zu prüfenden Gegenstände erhalten einen QR-Code. Über diesen sind sie eindeutig identifizierbar und lassen sich mit einer Prüfaufgabe verlinken. Nun kann die Kontrolle erfolgen. Das klappt mit dem Smartphone wie mit dem Tablet. Der Nutzer scannt den QR-Code. Die App erkennt den QR-Code als Kontrollpunkt und holt die dazugehörige Checkliste aus der Cloud. Checklisten und Kontrollpunkte kann der Anwender beliebig nach seinen individuellen Bedürfnissen einrichten. Die in vielen Bereichen wichtige Temperaturerfassung kann ebenfalls mit der Lösung am Kontrollpunkt erfolgen. Das funktioniert manuell über Bluetooth-Temperaturfühler oder automatisch über fest installierte Sensoren. Alle Daten fließen in Echtzeit über die Cloud in ein übersichtliches Online-Portal. Dort werden sie anschaulich aufbereitet und dokumentiert. So sehen Verantwortliche auch aus der Ferne: Alles ist in Ordnung. Andernfalls schlägt die Lösung Alarm.

Mehr Sicherheit für alle, die sicher sein müssen

Die Komplettlösung ist in vielen Branchen und Einsatzbereichen nutzbar. Franchise-Betriebe dokumentieren und belegen damit die Einhaltung von Qualitäts-Standards. Der Vermieter von Industriegütern kontrolliert mit "Goods Compliance" seine Maschinen, bevor er sie neu verleiht. Ebenso sieht der Supermarkt-Manager, ob alle Kühltruhen funktionieren. Eine anschauliche Weboberfläche ermöglicht die einfache Bedienbarkeit der Lösung. Zudem ist sie mehrsprachig. Webportal und App gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.

Mehr Transparenz bei der Verarbeitung von Lebensmitteln

In der Lebensmittelbranche kommt "Goods Compliance" unter dem Produktnamen "CHECK CLOUD" zum Einsatz. Hier kooperiert die Telekom mit der Max Maier Unternehmensgruppe. Zu dieser gehört auch die Rieber GmbH & Co. KG, internationaler Marktführer für Großküchenausstattung und Lebensmitteltransportboxen.

"CHECK CLOUD" dokumentiert papierlos gemessene Temperaturen und Prüfungen nach dem EU-weit geltenden Hygiene-Standard HACCP (hazard analysis and critical control points). Und das an frei definierbaren Kontrollpunkten. Das bedeutet: Der gesamte Verarbeitungsprozess der Lebensmittel wird transparent. Von der Warenanlieferung über Lagerung und Zubereitung bis hin zum Transport und der Essenausgabe. Küchenchefs dokumentieren damit lückenlos, dass sie die Vorschriften einhalten. Zudem bekommen sie wertvolle Informationen in Echtzeit über den Zustand der Lebensmittel. Damit sichern sie die Qualität der Speisen und wirtschaften nachhaltiger.

"CHECK CLOUD" erhielt bereits den renommierten "Zukunftspreis 2018" in der Kategorie "Trendsetter Produkt - Technik & Ausstattung". Dieser wurde auf der Internorga, einer internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, verliehen.

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