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24.09.2018 – 12:48

Deutsche Telekom AG

Jetzt schnelles Internet für Jerichow in den Ortschaften Redekin und Wulkow mit dem OT Klein-Wulkow

Jetzt schnelles Internet für Jerichow in den Ortschaften Redekin und Wulkow mit dem OT Klein-Wulkow
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Jetzt schnelles Internet für Jerichow in den Ortschaften Redekin und Wulkow mit dem Ortsteil Klein-Wulkow

- Ortschaften von Jerichow profitieren vom Glasfaser-Ausbau 
- Bandbreiten bis zu 100 MBit/s 
- Mehr Tempo bei der Telekom buchen 

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Die Haushalte im Ausbaugebiet in Jerichow in den Ortschaften Redekin und Wulkow mit dem Ortsteil Klein-Wulkow können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Die Telekom hat dafür das bestehende Netz umgebaut und aufgerüstet. So wurden die Verteilerkästen in den Straßenzügen erneuert und mit modernen Glasfaserkabeln angeschlossen.

"Schnelles Internet ist heute ein Muss", sagt Herr Harald Bothe, Bürgermeister von Jerichow. "Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen."

"Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen", sagt Roland Voigt, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht."

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler am Straßenrand verlegt die Telekom Glasfaserkabel. Das erhöht das Tempo der Datenübertragung deutlich. Die grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen umgebaut. Hier wandelt sich das Lichtsignal in ein elektrisches Signal. Von dort geht es über das bestehende Netz zum Anschluss des Kunden. Bei der Übertragung wird eine Technik eingesetzt, die elektromagnetische Störungen beseitigt. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht.

Aber auch mit diesem Ausbau wird noch nicht Schluss sein. Die Technik ist so ausgelegt das zukünftig mit der Supervectoring-Technologie der Turbo im Netz gezündet werden kann. Die möglichen Geschwindigkeiten werden dann auf bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) steigen. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der Spielraum für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause. Auch neue Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home sind damit möglich.

Die Telekom plant, bis Ende 2019 deutschlandweit nahezu alle Anschlüsse auf die neue, höhere Geschwindigkeit umzustellen. Die dafür benötigte neue Systemtechnik in die grauen Kästen am Straßenrand ist vorbereitet. Diese sorgt für höhere Bandbreiten. Es sind keine Tiefbauarbeiten nötig, die Kosten trägt die Telekom.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

- www.telekom.de/schneller    
- Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)  
- Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)  
- Kleine und mittlere Unternehmen 0800 330 1300 (kostenfrei) 

Das Netz der Telekom in Zahlen

Die Telekom plant, in diesem Jahr rund 60.000 Kilometer Glasfaser zu bauen. Einen Kilometer Glasfaser zu verlegen kostet im Schnitt 80.000 Euro. Ende 2018 misst das Glasfasernetz der Telekom über 500.000 Kilometer. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist rund 13.000 Kilometer lang.

Deutsche Telekom AG
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Tel.: 030-835382310
E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de


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