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19.07.2018 – 14:26

Deutsche Telekom AG

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Langenweißbach

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Langenweißbach

- Maximales Tempo: 100 MBit/s bis zu 1 Gbit/s nach dem Ausbau 
- Rund 650 Haushalte können schnelle Anschlüsse nutzen 
- Rund 16 Kilometer Glasfaser und 15 neue Verteiler 

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Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Netzausbau in Langenweißbach gewonnen. Rund 650 Haushalte können künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Die Telekom wird im Rahmen des Ausbaus über 16 Kilometer Glasfaserkabel und 15 neue Glasfaser-Netzverteiler aufstellen.

"Ein schneller Internet-Anschluss ist heute ein Muss", sagt Jens Wächtler, Bürgermeister von Langenweißbach im Rahmen der Vertragsunterzeichnung. "Nur eine Kommune mit digitaler Infrastruktur ist attraktiv für Familien und Unternehmen. Wir als kleine eigenständige Gemeinde können stolz sein, als eine der ersten Kommunen in Sachsen zum tatsächlichen Ausbau im Rahmen des laufenden Fördermittelverfahrens zu kommen. Ich freue mich sehr, dass wir mit der heutigen Vertragsunterzeichnung die lange Zeit des Antrags- und Genehmigungsverfahrens beenden und unsere Bürger/-innen in absehbarer Zeit endlich schnelles Internet nutzen können."

"Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Gemeinde überzeugen konnten", sagt Rainer Frank, Leiter Außendienst Infrastrukturvertrieb der Deutschen Telekom. "Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft in Langenweißbach. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen."

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler am Straßenrand verlegt die Telekom Glasfaserkabel. Das erhöht das Tempo der Datenübertragung deutlich. Die grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen umgebaut. Hier wandelt sich das Lichtsignal in ein elektrisches Signal. Von dort geht es über das bestehende Netz zum Anschluss des Kunden. Bei der Übertragung wird eine Technik eingesetzt, die elektromagnetische Störungen beseitigt. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht.

In der Regel werden in Langenweißbach Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Aufgrund der technischen Anforderungen und ihrer vereinzelten Lage wurde für einige Gebäude im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen. Damit das möglich ist, müssen die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Eigentümer werden von der Telekom direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

Deutsche Telekom AG

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