Deutsche Telekom AG

Bürgermeister Hans Jürgen Beier und Wilfried Machold besuchen Internet-Baustelle

Bürgermeister Hans Jürgen Beier und Wilfried Machold besuchen Internet-Baustelle

- 21 neue Verteiler 
- Bandbreiten bis zu 100 MBit/s  
- Rund 1.970 Haushalte können nach dem Ausbau schnellere Anschlüsse nutzen 

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Der Glasfaser-Ausbau der Telekom im Vorwahlbereich 036781 in der Stadt Großbreitenbach, in nördlichen Teilen der Gemeinde Böhlen, in der Gemeinde Katzhütte mit dem Ortsteil Oelze und in der Gemeinde Goldisthal läuft auf Hochtouren. Davon haben sich jetzt Hans Jürgen Beier, Bürgermeister von Großbreitenbach und Wilfried Machold, Bürgermeister von Katzhütte vor Ort überzeugt. Bereits ab Mitte September können die ersten schnellen Anschlüsse mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) in Goldisthal und Teilen von Katzhütte gebucht werden. Ab Mitte Oktober stehen die Anschlüsse in der Stadt Großbreitenbach und der Gemeinde Böhlen und ab Ende Dezember in weiteren Teilen der Gemeinde Katzhütte dann zur Verfügung. Insgesamt werden 21 moderne Verteiler aufgestellt. Davon profitieren rund 1.970 Haushalte.

"Ich freue mich, dass die Arbeiten in Großbreitenbach nun starten", sagt Hans Jürgen Beier, Bürgermeister von Großbreitenbach. "Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken - privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger digitaler Standortvorteil."

"Gut, dass der Ausbau so zügig voranschreitet", sagt Wilfried Machold, Bürgermeister von Katzhütte. "Unsere Bürgerinnen und Bürger können es kaum erwarten, die moderne digitale Infrastruktur zu nutzen. Schnelle Internetanschlüsse sind heute für das Leben und Arbeiten auch in Katzhütte unverzichtbar."

"Wir liegen voll im Plan: Viele Glasfaserkabel sind verlegt, viele Verteiler stehen schon," sagt Marcel Albert, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "Wir danken den Kommunen für die gute Zusammenarbeit."

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Super-Vectoring eingesetzt. Dann sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Der Weg zum neuen Anschluss

Bereits heute können sich interessierte Kunden auf www.telekom.de/schneller für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald die schnellen Anschlüsse gebucht werden können. Denn Bürgerinnen und Bürger, die das schnellere Internet nutzen wollen, müssen neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen.

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:

- K + B E-Tech GmbH & Co. KG, Telekom Partner Shop, Langewiesener Str. 22, 
  98693 Ilmenau 
- Telekom Shop Suhl, Bahnhofstr. 3, 98527 Suhl 
- www.telekom.de/schneller 
- Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)  
- Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)  
- Kleine und Mittlere Unternehmen 0800 330 1300 (kostenfrei) 

Das Netz der Telekom in Zahlen

Für 2018 plant die Telekom 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Zum Vergleich: 2017 waren es 40.000 Kilometer. Insgesamt misst das Glasfasernetz der Telekom über 455.000 Kilometer - das größte in Europa. Man könnte es mehr als zehnmal um die Erde wickeln. Die Verlegung von einem Kilometer Glasfaser beträgt zwischen 50.000 Euro und 150.000 Euro. Die Telekom investiert pro Jahr rund fünf Milliarden Euro in Deutschland.

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