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19.12.2013 – 10:22

FICO

FICO-Studie: B2C-Kommunikation über das Smartphone in Deutschland noch zögerlich

München (ots)

Laut einer internationalen Studie von FICO, einem Anbieter von prädiktiver Analytik und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, wollen rund 90 Prozent der befragten Deutschen bei ihren Bankgeschäften auch künftig nicht auf mobile Geräte setzen.

Die von FICO beauftragte Onlinestudie wurde Mitte 2013 von FreshMindsResearch durchgeführt und untersuchte die privaten Nutzungsgewohnheiten von 2239 Smartphonenutzern aus 14 Ländern hinsichtlich der Kommunikation mit Unternehmen und Organisationen. Die Ergebnisse zeigten: User aus China, Korea und Indien stehen mobiler Kommunikation mit Unternehmen und Behörden aufgeschlossener gegenüber, als Deutsche, Franzosen oder Engländer. Alert-Apps erfreuen sich hingegen großer Beliebtheit. 62 Prozent der Deutschen befürworten die Idee, bei Betrugsgefahr per App gewarnt zu werden. An fällige Zahlungen will sich hingegen nur etwa jeder Zweite durch sein Smartphone erinnern lassen.

Interessant ist das Verhältnis der Deutschen zum Onlinebanking: Obwohl knapp 80 Prozent ihre Überweisungen zumindest teilweise am Computer tätigen, benutzen genausoviele noch stationäre Kontoauszugdrucker in den Bankfilialen. Nur rund 20 Prozent der deutschen Studienteilnehmer gaben an, ihren Kontostand mindestens einmal pro Monat mobil zu überprüfen. Auch hier liegen die chinesischen Studienteilnehmer klar vorn: Über 60 Prozent erklärten, mindestens einmal im Monat ihren Kontostand über ein mobiles Gerät zu überprüfen.

Zu ihren Shoppinggewohnheiten gaben 84 Prozent der deutschen Teilnehmer an, sich am liebsten am PC über Produkte zu informieren. Damit steht Deutschland hier an erster Stelle der befragten Länder, dicht gefolgt von Großbritannien (81 Prozent) und den USA (82 Prozent). Den Wunsch, dafür mobile Endgeräte zu verwenden, äußerten nur sechs Prozent der Deutschen. Auch hier lag die Quote bei den asiatischen Ländern am höchsten.

Beim Kauf von Produkten schätzen die Deutschen den persönlichen Kontakt: 84,2 Prozent der Befragten kaufen mindestens einmal pro Monat in lokalen Geschäften, 78,3 Prozent online am PC. Nach ihren Wünschen für die Zukunft gefragt, gab die Mehrheit (56,4 Prozent) an, Produkte vor allem am PC oder vor Ort im Geschäft (38,6 Prozent) kaufen zu wollen. Nur vier Prozent stellen sich hier in Zukunft vermehrt mobile Webseiten oder Apps vor.

"Unsere Studie zeigt starke Unterschiede zwischen den europäischen bzw. westlichen Industrieländern und zum Beispiel dem asiatischen Kulturraum. Insbesondere die deutschen Studienteilnehmer stehen mobilen B2C-Anwendungen offen gegenüber, so lange diese einen konkreten Nutzen in Punkto Sicherheit oder Kostenersparnis bringen und ihre Privatsphäre nicht unnötig angreifen", sagt Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO.

Pressekontakt:

Maisberger GmbH
Ulrike Waltsgott
fico@maisberger.com
+49 89 41 95 99 60

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