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28.08.2013 – 16:30

FICO

FICO-Daten zeigen: Kartenbetrug und Attacken auf Geldautomaten treffen Deutschland hart
Betrug im Distanzhandel macht 70 Prozent aus - insbesondere der Online-Handel betroffen

München (ots)

FICO, ein Anbieter von prädiktiver Analytik und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat eine Analyse veröffentlicht, die belegt, dass Kartenbetrugsmuster auf dem Vormarsch sind, bei denen keine Karte vorgezeigt werden muss (card not present - CNP), etwa im Online-Handel. Daten des FICO Falcon Fraud Konsortiums zeigen, dass im vergangenen Jahr 70 Prozent der Betrugsfälle mit in Deutschland ausgestellten und von der FICO-Lösung Falcon Fraud Manager geschützten Karten auf CNP entfielen.

"Die Herausforderung ist es, Verluste durch CNP-Betrug zu verhindern, ohne das Kundenerlebnis zu verschlechtern", sagt Martin Warwick, Fraud Chief bei FICO. "Die Kartenherausgeber müssen ein ausgeprägtes Verständnis über die Gewohnheiten jedes einzelnen Karteninhabers beim Online-Einkauf entwickeln. Damit können sie Betrugsversuche abwehren, ohne rechtmäßige Transaktionen zu verzögern."

Über die Hälfte der grenzüberschreitenden Betrugsfälle, bei denen eine Karte vorgezeigt wurde, betraf wenige Kategorien, darunter Geldautomaten, Schmuck, Elektronikartikel oder Lebensmittelgeschäfte. "Kriminelle versuchen, an Bargeld zu kommen oder an Waren, die sich leicht zu Bargeld machen lassen", erläutert Warwick. "Schmuck und Elektronikartikel stehen daher hoch im Kurs. Eine simple Methode dagegen ist die Kombination von Analytik mit strengeren Betrugsregeln für diese Produktkategorien und gelockerten Bestimmungen für gute Kunden, die üblicherweise solche Artikel kaufen, wenn sie unterwegs sind."

Der grenzübergreifende Geldautomaten-Betrug macht ein Drittel des CNP-Gesamtvolumens aus. Noch höher ist die Rate bei Betrugsfällen im Inland.

Deutschland hat im letzten Jahr einen Anstieg des Kartenbetrugs erlebt. Die Betrugsverluste sind seit 2006 um 140 Prozent gestiegen, wie die FICO European Fraud Map zeigt.

Die aktuelle Untersuchung basiert auf Daten deutscher Kartenherausgeber, die FICO Falcon Fraud Manager einsetzen, eine führende Lösung für die Bekämpfung von Kartenbetrug, die weltweit rund 2,5 Milliarden Zahlungskarten schützt.

Pressekontakt:

Maisberger GmbH
Holger Neumann/Marion Schwenk
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
Tel. (089)419599-26/65
FICO@maisberger.com

Original-Content von: FICO, übermittelt durch news aktuell

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