PRESSEPORTAL Presseportal Logo
Alle Storys
Folgen
Keine Story von IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V. mehr verpassen.

02.07.2020 – 09:21

IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.

Schäden am und im Haus vorbeugen: Was Sie vor dem Urlaub erledigen sollten

Schäden am und im Haus vorbeugen: Was Sie vor dem Urlaub erledigen sollten
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung setzt auf Prävention und möchte vor oft unterschätzten Gefahren warnen. Oft ist es gar nicht so aufwendig, vorzubeugen. Lesen Sie selbst:

Schäden vermeiden

Was Sie vor dem Urlaub erledigen sollten

Kiel, Juli 2020

Der Sommerurlaub ist da, und wenn in diesem Jahr auch alles anders ist, so werden trotzdem viele die freie Zeit für eine Reise nutzen. Mit ein paar einfachen Handgriffen vor dem Aufbruch kann man dafür sorgen, dass bei der Rückkehr keine böse Überraschung wartet.

"Während des Urlaubs werden Schäden im Haus häufig erst entdeckt, wenn das Ausmaß schon von Weitem nicht mehr zu übersehen ist", sagt Dr. Hans-Hermann Drews, der Geschäftsführer des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Wasser, das aus der Wohnungstür läuft, Keller, die einen Meter hoch geflutet sind, und Folgeschäden, die das Haus über Wochen unbewohnbar machen, sieht das IFS regelmäßig.

Der einfachste Weg, einem Wasserschaden - zum Beispiel durch einen Rohrbruch - vorzubeugen, ist das Zudrehen des Hauptwasserhahns. Allerdings muss bei der Rückkehr das Wasser eine Weile laufen, bevor es wieder zum Trinken oder Kochen geeignet ist. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus genügt es, etwa zehn Liter ablaufen zu lassen, um das Wasser auszutauschen, das während der Abwesenheit in den Rohren gestanden und dabei die Qualität als hygienisch einwandfreies Lebensmittel eingebüßt hat.

Da zu Hause gewöhnlich durstige Zimmer- und Gartenpflanzen warten, wird das Wasser oft nicht abgestellt, sondern die Immobilie von Nachbarn oder Freuden regelmäßig besucht. Dabei sollte der betraute Helfer die Gießkanne am besten an einer Zapfstelle füllen, die weit von der Hauptwasserversorgung entfernt liegt - beim Einfamilienhaus zum Beispiel im oberen Badezimmer. Ein kleiner Rundgang schafft den Überblick, ob es irgendwo etwas Ungewöhnliches gibt, sei es eine Durchfeuchtung an der Wand, ein Fenster, das nicht geschlossen ist, oder ein auffälliger Geruch.

Die Wahrscheinlichkeit, dass zu Hause ein Löschtrupp die Tür aufbricht, während man am Strand liegt, lässt sich ebenfalls senken. "Schalten Sie Geräte mit Stand-by-Funktion vollständig aus oder besser noch: Ziehen Sie den Stecker", empfiehlt Drews. Vor allem Geräte, bei denen der Akku beim Anschluss an das Stromnetz geladen wird, sollten auf keinen Fall angeschlossen bleiben. Insbesondere bei Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Notebooks oder Staubsaugrobotern eingesetzt werden, steigt im Ladebetrieb die Wahrscheinlichkeit eines brandauslösenden technischen Defektes.

Alles erledigt, den Herd abgeschaltet, die Eingangstüren verschlossen? Dann nichts wie ab in den Urlaub. Mehr Tipps zur Schadenverhütung und Informationen zur Schadenforschung gibt es unter www.ifs-ev.org.

+++

Den Text finden Sie inhaltsgleich in der verlinkten PDF-Datei mit weiteren Informationen zum Institut für Schadenverhütung, außerdem das Foto zum Download. Bei Fragen/Wünschen/Anmerkungen zur Presseinfo melden Sie sich bitte.

Herzliche Grüße

Wolfgang Eck

Ansprechpartnerin

Ina Schmiedeberg
Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V., Preetzer Straße 75 in Kiel.
Fon: 0431 - 775 78 10, Mail: schmiedeberg@ifs-ev.org
Wolfgang Eck
Eckpunkte Kommunikation GmbH
im Auftrag des IFS
Bahnhofstraße 23 - 35781 Weilburg (Rhein-Main)
Fon: +49 6471 / 507344-0
Fax: +49 6471 / 507344-9
Mail: ifs@eckpunkte.com presse@eckpunkte.com"/>
Home: www.eckpunkte.com
Titter: www.twitter.com/eckpunkte
Weitere Storys: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Weitere Storys: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.