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Fracking schafft keine nennenswerte Stärkung der Versorgungssicherheit: Mehrheit der Top-Entscheider sieht nur begrenzte Chancen

Berlin (ots) - 22. April 2014 - Fracking bringt für eine klare Mehrheit der deutschen Top-Entscheider keine nennenswerte Versorgungssicherheit. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 5/2014, EVT 24. April) bei 508 Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung ermittelte, sehen 57 Prozent der Befragten in dieser Methode der Energiegewinnung kein maßgebliches Versorgungspotenzial. Lediglich 31 Prozent gehen davon aus, dass der Einsatz von Fracking die Versorgungssicherheit in Deutschland nennenswert erhöhen würde.

Gleichzeitig halten aber die meisten der zum "Capital-Elite-Panel" zählenden Manager und Unternehmer die Entscheidung von CDU/CSU und der SPD, grundsätzlich auf Fracking zu verzichten, für falsch. Zwei Drittel der Wirtschaftslenker plädieren dafür, zumindest die Potenziale systematisch zu prüfen.

--------------------- Das "Capital-Elite-Panel" ist Europas am prominentesten besetzte Führungskräfte-Umfrage. Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) führt sie seit 1987 zwei Mal im Jahr für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' durch. Unter den aktuell 508 befragten Top-Ent-scheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sind 67 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 20.000 Beschäftigten sowie 18 Ministerpräsidenten und Minister und 28 Leiter von Bundesbehörden.

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