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19.03.2013 – 10:30

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Nur wenige Manager reizt ein Führungsposten in der Politik: Lediglich für ein gutes Viertel ist diese berufliche Option interessant

Hamburg (ots)

19. März 2013 - Für die Manager aus der Wirtschaft bleiben 
Führungspositionen in der Politik wenig reizvoll. Knapp drei Viertel 
(73,4 Prozent) der Top-Manager, so das "Capital-Elite-Panel", können 
sich nicht vorstellen, ihren Posten in der Wirtschaft aufzugeben und 
in die Politik zu gehen. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach 
(IfD) in seiner Befragung von 502 Top-Entscheidern aus Politik, 
Wirtschaft und Verwaltung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins 
'Capital' (Ausgabe 4/2013, EVT 21. März 2013) weiter herausfand, kann
sich lediglich ein gutes Viertel (26,3 Prozent) einen Wechsel in die 
Politik vorstellen. Demgegenüber stehen die meisten Politiker einem 
Karrierewechsel in die Wirtschaft sehr viel offener gegenüber. So 
haben 70 Prozent der befragten Spitzenpolitiker laut 'Capital' 
Interesse an einer Position in der Wirtschaft.
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Das "Capital-Elite-Panel" ist Europas am prominentesten besetzte 
Führungskräfte-Umfrage. Das Institut für Demoskopie Allensbach erhebt
sie seit 1987 zwei Mal im Jahr für das Wirtschaftsmagazin 'Capital'. 
Unter den aktuell 502 befragten Topentscheidern aus Wirtschaft, 
Politik und Verwaltung sind 70 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 
20.000 Beschäftigten sowie 22 Ministerpräsidenten und Minister und 25
Leiter von Bundesbehörden. 

Pressekontakt:

Christian Baulig, Chefredaktion G+J Wirtschaftsmedien,
Tel. 040/3703-8346, E-Mail: baulig.christian@guj.de

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