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12.10.2004 – 16:48

Verlagsgruppe Handelsblatt

Handelsblatt-Pressestimme zu Friedrich Merz

    Düsseldorf (ots)

Der Rückzug von Merz wird der CDU-Vorsitzenden also mit Sicherheit kurzfristig schaden. Aber es ist die Frage, ob das nicht auch auf längere Sicht so sein wird. Denn es könnte auch sein, dass Merz, ganz und gar Vollblut-Homo politicus, nun seine eigene Karriereplanung vorantreibt. Sollte Jürgen Rüttgers die Wahl in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr verlieren, könnte Merz ihn im Landesvorsitz beerben und die stärkste Hausmacht aller CDU- Gliederungen hinter sich versammeln. Und das unmittelbar vor der Bundestagswahl. Für Merkel wäre dies ein großes Problem, sie wäre dann auf die Unterstützung eines Mannes angewiesen, den sie vor aller Augen düpierte und der das wohl nicht vergessen hat.


ots-Originaltext: Handelsblatt

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