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Redakteurin der WirtschaftsWoche erhält Ludwig-Erhard-Förderpreis

    Düsseldorf (ots) - Silke Wettach, Redakteurin der
WirtschaftsWoche, ist für ihre Artikel "Die Neuen Armen", erschienen
in der WirtschaftsWoche 33/2001, "Super-Gau Trennung" (Wirtschafts
Woche 1-2/01) und "Prima Ratio" (WirtschaftsWoche 37/01) mit dem
Förderpreis der Ludwig-Erhard-Stiftung ausgezeichnet worden.
    
    Silke Wettach gehört der Redaktion der WirtschaftsWoche seit April
1997 an. Die 33-Jährige studierte am Trinity College, Dublin, und der
Université Catholique de Louvain in Belgien Volkswirtschaftslehre.
Sie volontierte beim Münchner Merkur und arbeitete anschließend zwei
Jahre für Vereinigte Wirtschaftsdienste (vwd) ehe sie zur
WirtschaftsWoche kam. Dort schrieb sie im Politikressort vor allem
über Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Konjunktur. Im Sommer wird
Silke Wettach in das Korrespondentenbüro des Magazins nach Brüssel
wechseln.
    
    Der Förderpreis der Ludwig-Erhard-Stiftung ist mit 5000 Euro
dotiert. Er wird jährlich verliehen an Journalisten, Wissenschaftler
und Angehörige anderer Berufe (Höchstalter 35), deren Artikel,
wissenschaftliche Arbeiten oder Hörfunk- bzw. Fernsehbeiträge einen
engen Bezug zu Fragen der Sozialen Marktwirtschaft aufweisen.
    
    Der WirtschaftsWoche-Redaktion gehören mit Silke Wettach jetzt
fünf Erhard-Preisträger an. Olaf Gersemann (Korrespondent in
Washington D.C.) erhielt den Förderpreis im vergangenen Jahr. Zuvor
waren bereits WirtschaftsWoche-Autor Christian Ramthun (1995) und die
stellvertretende Leiterin des Unternehmensressorts Stephanie Heise
(1997) ausgezeichnet worden. Im selben Jahr hatte Chefredakteur
Stefan Baron den Hauptpreis erhalten.
    
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