Verlagsgruppe Handelsblatt

Handelsblatt mit Rekordauflage

    Düsseldorf (ots) - Mit einer Steigerung der verkauften Auflage im 4. Quartal 1999 um 6 Prozent (+ 9.600  Exemplare) im Vergleich zum Vorjahr haben die Leser des Handelsblatts die Weiterentwicklung von Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung honoriert: Die verkaufte Auflage stieg im letzten Quartal auf 170.956 Exemplare. Die jahresdurchschnittliche Auflage erreichte 1999 mit 155.053 Exemplaren den höchsten Wert in der Geschichte des Handelsblatts seit 1946.

    Der Einzelverkauf steigerte sich um 20 Prozent im Vergleich zum 3. Quartal 1999 und um 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf durchschnittlich 25.363  Exemplare. Auch die 114.558 Exemplare im Abonnement sind für das Handelsblatt ein neuer Höchststand. Lediglich der im 4. Quartal durch das traditionelle Börsenplanspiel hohe "sonstige Verkauf" blieb mit einer Auflage von 31.035 Exemplaren (-1.262) leicht hinter dem Vorjahreswert zurück.

    Am 18. Oktober 1999 hatte das Handelsblatt neben einem frischeren Layout ein Paket inhaltlicher Weiterentwicklungen eingeführt. Dazu zählten eine stärkere internationale Ausrichtung durch die strategische Allianz mit dem Wall Street Journal Europe, tagesaktuelle Berichterstattung über die "neue Wirtschaft" der Informationsgesellschaft unter der Rubrik "Technologie und Medien" sowie die zweite Kommentarseite "Inside" und tägliche "Investor aktuell"-Seiten für den privaten Anleger. Bereits im Juni 1999 waren Redaktion und Verlag mit der Wochenendbeilage "Investor" für den privaten Anleger gestartet.

    Seit 1997 hat das Handelsblatt die Anlegerorientierung in Unternehmensberichterstattung und Finanzzeitung kontinuierlich verstärkt. In diesem Zeitraum ist die verkaufte Auflage um 17 Prozent gestiegen.

    Rainer Nahrendorf, Chefredakteur des Handelsblatts, hierzu: "Das hohe Innovationstempo der Redaktion zahlt sich aus. Das Handelsblatt hat sich so rasant entwickelt wie die Wirtschaft, die durch die Globalisierung, die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die neue Aktienkultur bestimmt wird."

    Neben einem weiteren Ausbau der Finanzzeitung im Handelsblatt stellt der Chefredakteur eine stärkere Vernetzung mit dem "Handelsblatt Interaktiv" in Aussicht. Der Handelsblatt-Abonnent wird ab Mitte des Jahres auf die Inhalte der Zeitung des nächsten Tages bereits am späten Abend im "Handelsblatt Interaktiv", dem Internet-Angebot des Handelsblatts, zugreifen können.

    "Handelsblatt Interaktiv" erreichte parallel zur außergewöhnlichen Entwicklung der Printausgabe ebenfalls Rekordniveau. Von September bis Dezember verdoppelten sich die Visits auf 1,9 Millionen mit über vier Millionen Pageimpressions. Derzeit überarbeitet der Verlag das Angebot mit dem Ziel, den Anlegerservice im frei verfügbaren Teil der Site noch einmal entscheidend zu erweitern.

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