Bertelsmann Stiftung

Bundeskanzler Schröder trifft sich mit den Spitzenakteuren deutscher Europapolitik
Bertelsmann Stiftung organisiert Europapolitischen Dialog mit dem Bundeskanzleramt

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel im belgischen Laeken diskutieren auf dem Europapolitischen Dialog der Bertelsmann Stiftung Außenminister Joschka Fischer, Bundeskanzler Gerhard Schröder und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel unter der Moderation von Werner Weidenfeld, Präsidiumsmitglied der Bertelsmann... mehr

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    Berlin (ots) - Bundeskanzler Gerhard Schröder, Außenminister
Joschka Fischer, Finanzminister Hans Eichel, die CDU-Vorsitzende
Angela Merkel sowie weitere hochrangige Repräsentanten aus den
Bundesländern und der Tarifpartner sprechen heute in Berlin über die
Zukunft Europas. Ziel der vom Bundeskanzleramt und der Bertelsmann
Stiftung organisierten Gesprächsrunde ist es, eine Woche vor dem
EU-Gipfel im belgischen Laeken die Integrationsperspektiven und die
künftige Aufgabenverteilung in der Europäischen Union zu diskutieren.
"Wir müssen neue Entscheidungsstrukturen schaffen, um Europa auch
nach der Erweiterung politisch führbar zu halten", erklärte
Bundeskanzler Schröder zum Auftakt des Treffens.
    
    An dem zweiten Europapolitischen Dialog nehmen unter anderen die
Ministerpräsidenten Prof. Kurt Biedenkopf (Sachsen) und Peter Müller
(Saarland), der Grünen-Fraktionschef Rezzo Schlauch, der ehemalige
CDU-Vorsitzende Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar Günter Verheugen, der
Vorsitzende der IG BCE, Hubertus Schmoldt, sowie der Vorsitzende der
IG Bauen - Agrar - Umwelt, Klaus Wiesehügel, teil.
    
    Im Focus der Konferenz steht der Fahrplan für die nächste
EU-Vertragsreform, der Mitte Dezember beschlossen werden soll. Ziel
der Gesprächsrunde ist es, unmittelbar vor dem Treffen der Staats-
und Regierungschefs in Laeken eine innenpolitische Abklärung der
Positionen zur deutschen Europapolitik zu ermöglichen. "Wir müssen
heute die strategischen Grundfragen klären, die Europas künftige
Gestalt prägen werden. Dafür müssen vor allem die Ziele und Aufgaben
der erweiterten Europäischen Union präziser als bisher benannt
werden", unterstrich Professor Werner Weidenfeld, Mitglied des
Präsidiums der Bertelsmann Stiftung.
    
    
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