Coca-Cola Deutschland

Deutschlandzentrale von Coca-Cola in Berlin

    Berlin (ots) -

    Deutsche Coca-Cola Unternehmen unter einem Dach in der Berliner         Friedrichstraße

    Erstes Halbjahr: Starkes Wachstum im Mehrweggeschäft

    Impulse durch Produktneuheiten


      Mit ihrem Umzug von Essen nach Berlin befindet sich
seit dem 1. Juli die Deutschlandzentrale von Coca-Cola in der
deutschen Hauptstadt. Am Standort Friedrichstraße im historischen
Zentrums Berlins arbeiten nun die Coca-Cola GmbH (deutsche
Tochtergesellschaft der The Coca-Cola Company, Atlanta), die
Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG; größter deutscher
Konzessionär) und die Coca-Cola Deutschland Verkauf GmbH & Co. KG
(CCDV) unter einem Dach.
    
    "Durch diese Zusammenfassung wichtiger Unternehmen des deutschen
Coca-Cola Systems wollen wir die Schlagkraft und Effizienz unseres
Geschäfts weiter erhöhen", so Götz-Michael Müller, Geschäftsführer
der Coca-Cola GmbH. "Mit der Entscheidung, nach Berlin zu gehen,
geben wir auch ein Signal für die Stärkung der deutschen Hauptstadt
als Wirtschaftsstandort."
    
    Das "Coca-Cola Haus" in der Friedrichstraße bietet - inklusive der
Schreibtische für externe Berater - 450 Mitarbeitern Platz. Durch den
Umzug gehen 160 Arbeitsplätze von Essen nach Berlin. 60
Kundenbetreuer der Verkaufsgesellschaft CCDV wechseln von Essen nach
Düsseldorf und verbleiben somit in der Nähe der Firmenzentralen
großer Handelsunternehmen, die von ihnen betreut werden.
    
    Die Coca-Cola GmbH ist als deutsche Tochtergesellschaft der The
Coca- Cola Company für zentrale Funktionen wie Markenführung,
Produkt- und Packungsentwicklung sowie nationale Werbekampagnen
zuständig. Die CCE AG verantwortet die Abfüllung und den Vertrieb von
Coca-Cola-Produkten in weiten Teilen Deutschlands. Die CCDV ist für
die Betreuung nationaler Großkunden aus Handel und Gastronomie
verantwortlich.
    
    Erstes Geschäftshalbjahr: Mehrwegwachstum und Impulse durch
Produktneuheiten
    
    Die Marktentwicklung wird zur Zeit stark vom Einwegpfand geprägt.
"Aktuell geht der Trend klar zu Mehrweg, während Einweg deutlich
verliert", so Götz-Michael Müller. Ob dieser Trend anhalte, sei
derzeit unsicher. Im ersten Halbjahr hat Coca-Cola seinen
Mehrweganteil am Verkaufsvolumen von 60 auf 80 Prozent gesteigert.
Die Verluste bei Einwegflaschen kann Coca-Cola durch starke Zuwächse
im Mehrweggeschäft kompensieren. Um die Einbußen im Dosengeschäft
besser ausgleichen zu können, bietet Coca-Cola jetzt als neue Packung
eine Halbliter PET-Mehrwegflasche an, die als Alternative zu kleinen
Einwegpackungen dient.
    
    Im laufenden Geschäftsjahr setzt Coca-Cola auf Wachstumsimpulse
durch Produktneuheiten. Besonders erfolgreich verläuft der Start von
Coca-Cola light Lemon. So ist der neue Softdrink vom deutschen
Lebensmitteleinzelhandel jetzt als erfolgreichste
Produktneueinführung des Jahres ausgezeichnet worden. Mit der
Einführung des Kinder-Fruchtsaftgetränks "Qoo" sowie dem Start einer
Kooperation mit Nestlé zum Vertrieb von Nescafé Xpress expandiert
Coca-Cola seit Jahresbeginn darüber hinaus in zwei neue Segmente.
    
    
ots Originaltext: Coca-Cola GmbH
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