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ots.Audio: Beachvolleyball: Der coole Sommersport im Sand braucht die richtige Erfrischung - auch bei den Profis - Nestea European Championship Finals im Juli in Hamburg

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    Hamburg (ots) -

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    Anmoderation: Was macht für Sie den Sommer aus? Sonne? Sand? Draußen sein und Spaß haben? Nehmen Sie das alles zusammen, und Sie haben die Sommersportart überhaupt: Beachvolleyball. Bei Olympia in Peking wird der coole Sport im Sand wieder ein echter Zuschauermagnet sein. Und die deutschen Profis wissen warum. Stephi Pohl und Okka Rau sind Europameisterinnen und Olympia-Fünfte, David Klemperer zusammen mit Eric Koreng Europameisterschafts-Dritter. Was macht aus ihrer Sicht den Reiz ihrer Sportart aus?

    1. O-Ton Stephi Pohl, David Klemperer, Okka Rau Beachvolleyball ist wirklich ne Live-Sportart. Also, es gibt keinen, der auf nem Turnier war und sagt: "Öhh, langweilig!". Wir haben gute DJs, Tänzerinnen, die wenig anhaben... - Wir sehen uns schon auch natürlich als Show-Act so'n bisschen. Der Sport steht zwar immer noch im Vordergrund, aber bei uns wird das alles ein bisschen lockerer gehandhabt. Es ist halt auch ne schöne Sportart, die kann im Prinzip auch jeder machen. Jeder kann sich in den Sand schmeißen, und das macht einfach Spaß. - Es passt ja auch so zusammen: Strand, Urlaubsflair, und ich glaube, deshalb lieben die Leute das auch. (0:25)

    Das gilt fürs Zuschauen genauso wie fürs Selbermachen: In vielen Freibädern und auf immer mehr Sportanlagen in ganz Deutschland gibt's inzwischen Sandcourts. Beachvolleyball ist eben mehr als nur ein Sport, es bringt zusätzlich einen großen Lifestyle-Faktor mit. Und gerade bei den Profi-Turnieren wie den NESTEA European Championship Finals im Juli in Hamburg ist da natürlich noch ein Punkt, der Beachvolleyball attraktiv macht, wissen Okka Rau und David Klemperer:

    2. O-Ton Okka Rau, David Klemperer Natürlich auch wegen unseren Klamotten, und wegen der "schönen Körper" vielleicht auch. - Es sieht auch ganz hübsch aus, denke ich, bei den Mädels. Die können's ja auch zeigen, insofern ist das ja auch in Ordnung. (0:08)

    Nicht umsonst ist zum Beispiel die Bikini-Größe bei den Beachvolleyball-Damen streng limitiert... Doch bei allem Spaß und aller Lockerheit ist auch klar: Beachvolleyball ist extrem anstrengend - auch wenn die Profis natürlich top trainiert sind. Europameisterin und Olympia-Fünfte Stephi Pohl:

    3. O-Ton Stephi Pohl Wer mal selbst im Sand gestanden hat, der weiß, wie hart das ist. Grade wenn der Sand ein bisschen tiefer ist, wenn's warm ist, wenn der Wind den Ball dahin bläst, wo man das eigentlich nicht so will. Es ist wirklich ein körperlich anstrengender Sport. Und jeder, der ein bisschen von Sport Ahnung hat und schon mal Beachvolleyball gespielt hat, weiß, was wir da leisten. (0:16)

    Umso wichtiger ist es, bei dem heißen Sommersport cool zu bleiben und sich immer wieder zwischendurch so richtig zu erfrischen. Das bestätigen auch die Profis Eric Koreng, Stephi Pohl und David Klemperer.

    4. O-Ton Eric Koreng, Stephi Pohl, David Klemperer Extrem wichtig. Also, wir haben es letztes Jahr einmal in Berlin erlebt, dass es Temperaturschwankungen von 12 Grad auf 30 Grad im Schatten gab. Da muss man natürlich auch dem Körper die nötige Versorgung geben. - Die meisten Leute wundern sich immer, warum sie so schnell kaputt werden, und wenn man sie dann mal fragt, ja wie viel habt ihr denn getrunken? Ja, eigentlich nicht so viel. - Es gibt da sicherlich Untersuchungen, wie viele Kilo man dann leichter ist nach so nem Spiel, aber es geht einfach darum, so viel wie möglich und so sinnvoll wie möglich zu trinken. (0:24)

    Abmoderation: Beachvolleyball: der coole und so richtig schweißtreibende Sommersport. Das Finale der NESTEA European Championship Tour findet statt vom 10. bis 13. Juli in Hamburg. Und erfrischenden Eistee gibt's dort auch, ist doch klar.

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