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04.02.2021 – 10:39

Vipiali Medien GmbH

Die 5 wirklich effektivsten Tipps gegen Lockdown Depressionen

Die 5 wirklich effektivsten Tipps gegen Lockdown Depressionen
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Endlich wieder lachen, endlich wieder glücklich sein.

Mitten im Lockdown glücklich werden. So nehmen sie Ihr Leben ab sofort wieder selber in die Hand.

Diese 5 wirklich effektiven Tipps gegen schlechte Laune, depressive Stimmung und Existenzängste können helfen.

Während das Für und Wider über die Lockdown Maßnahmen gerade jetzt besonders stark diskutiert werden, geht eines völlig unter: Nämlich wie kann man den Menschen JETZT und SOFORT helfen.

Schnelle und umsetzbare Tipps im Umgang mit der Pandemie Situation sind extrem wichtig aber sehr selten in den Medien. Fast jeder Mensch kann schnell und einfach aus der tristen Lockdown Depression kommen. Und es ist gar nicht mal so schwer! Die einzige Vorrausetzung: Man darf verstehen, dass JEDER sein Glück selbst in der Hand hat.

Text:

„Ich kann nicht mehr!“ – Sylvia S. (35) Friseurin

„Ich fange an meine Kinder, meinen Mann und alles zu hassen“ Gabi – (41)

„Ich habe Angst in Einsamkeit zu sterben“ Frida (82)

Solche und ähnliche Aussagen hat beinah jeder von uns schon mal gehört. Verzweiflung, Ohnmacht und Angst machen sich seit fast nun einem Jahr breit.

Steigende Zahlen bei häuslicher Gewalt, steigende Zahlen bei den Notfällen der Kindernotrufe, steigende Zahlen bei den depressiven Notfällen und Suiziden.

Der Grund: Die Angst vor dem Virus und der Krankheit, aber auch die Ohnmacht und Hilflosigkeit in dieser Situation des Lockdowns.

Der Druck steigt und damit auch die Angst. Angst… Was für ein kleines Wort mit so einer enormen Wirkung. Angst sollte uns ursprünglich mal vor Gefahren schützen, aber heute ist sie die Gefahr.

Doch wie können wir als Einzelner, aber auch als Gesellschaft, damit umgehen? Sind wir wirklich so hilflos?

Sind wir nicht!

Mit einigen kleinen Tricks und ein wenig Glaube daran, kann Jede und Jeder sofort in einen anderen Gefühls-Zustand kommen, ganz gleich wie sich die Politik für oder gegen Lockdowns entscheidet.

Ist dann plötzlich alles gut? Nein, natürlich nicht, aber wir können uns eine bessere Alternative zur jetzigen Situation schaffen. Besser als Wut, Depression und Verzweiflung. So verschwindet die Angst, die depressive Stimmung, die Traurigkeit und die Verzweiflung.

„Auch wenn ich eine Situation nicht verändern oder beeinflussen kann, dann entscheidet trotzdem nur ein Mensch darüber, wie er damit umgeht! ICH!!!!“

Wir können zu mindestens nicht von heute auf morgen als Einzelner die SITUATION ändern, das ist Fakt: Egal wie laut jeder von uns seine Wut rausschreit, die Politiker, die Viren-Experten, oder die Mediziner beschimpft…

Die Situation verändert sich nicht. Die Angst bleibt gleich, das Einkommen bleibt bei manchen gegen Null, die Familie bleibt eingesperrt.

Doch wie geht es nun? Wie kommt jeder aus dieser Lockdown Depression wieder raus???

Es gibt ja viele tolle und auch gutgemeinte Tipps in den Medien,

wie: viel Bewegung an der frischen Luft, richtige Ernährung, Tee trinken, Hobbys suchen und die Zeit für ein gutes Buch nutzen.

Das ist auch alles richtig und sinnvoll, nur komplett nutzlos, wenn sich die negativen Gedanken dazu nicht verändern. Das wusste schon der Philosoph und römischer Kaiser Marc Aurel:

„Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht.“

Toll, ja wenn das doch so einfach wäre…

Und doch, es ist einfach, es ist sogar soo viel einfacher, als wir das jemals für möglich gehalten haben.

Die einzige Vorrausetzung: Mitmachen und es ausprobieren und zwar ALLE fünf Tipps.

Der 1. Tipp: Reduziere, minimiere die schlechten Nachrichten

Es ist völlig normal, dass wir in unsicheren Zeiten am Radio, vor dem Fernseher oder am Handy sitzen und uns ständig auf den neusten Stand bringen wollen. Es ist auch normal, dass wir uns mit Familie, Freunden und Kollegen über die Situation austauschen. Doch wir erreichen statt Sicherheit genau das Gegenteil.

Jede negative Nachricht, jede negative Diskussion verursacht Stress. Das Gehirn reagiert jedes mal! auf eine negative Nachricht, wie zum Beispiel die Todeszahlen, mit Stress. Auch wenn diese Zahlen zum 10. mal an diesem Tag gehört werden, gibt es jedes einzelne mal Stress.

Stress ist an sich, genau wie Angst, evolutionär überlebenswichtig, aber in der heutigen Gesellschaft zum Überleben nicht mehr notwendig.

Jedes mal Stress sorgt für eine Erhöhung der Stresshormone, die nicht nur krank machen und die Gedanken negativ beeinflussen können, sondern ärgerlicherweise auch eine Reduzierung des Immunsystems bewirken. Eine äußerst unglückliche Wirkung im Zusammenhang mit einer Viruspandemie.

Also wie verhindert man so eine dauerhafte Stressreaktion? Indem man die Nachrichten Dosis deutlich reduziert.

Eventuell sich auf eine oder zwei Nachrichtensendungen am Tag konzentriert. Die Todeszahlen verändern sich nicht mehr im Laufe des Tages. Dafür reagiert man aber nicht mehr zehnmal, sondern nur noch zweimal mit Stress.

Außerdem keine negativen Nachrichten mehr in den sozialen Medien lesen. Alle Menschen die dauerhaft Panik Artikel posten, einfach löschen oder wenigstens bis nach der Pandemie blockieren. Nur noch gezielt sich bei 1,2 oder auch 3 Medien informieren.

Damit sinkt der Stresslevel sofort und auch der Level der Stresshormone. Das Gehirn produziert weniger Panikgedanken und man gewinnt mehr gedankliche Freiheit und Möglichkeiten den nächsten Tipp mit Freude anzunehmen.

2. spüre Dankbarkeit

Hier kommt meistens sofort Widerstand. Dankbarkeit wofür? Dankbarkeit dafür, dass man Pleite geht? Dass Oma und Opa sterben? Dass die Kinder nicht zur Schule dürfen? Dass man nicht raus darf?

Dafür ist es schwierig Dankbarkeit zu entwickeln, aber wir können für so viele tolle Dinge Dankbarkeit fühlen: Dankbarkeit dafür, dass wir überhaupt diesen Artikel schreiben und lesen können. Dankbarkeit dafür, dass wir ein Dach über dem Kopf haben. Dankbarkeit dafür, dass wir Kinder haben.

Dankbarkeit dafür, dass wir evtl. noch Arbeit haben oder bald wieder arbeiten können. Auch wenn die Zeit bis dahin noch hart wird, aber irgendwann wird es wieder weiter gehen. Es gibt Krankheiten und Pandemien da würde es ganz anders laufen wie z.B. Ebola mit einer sehr hohen Sterberate.

Dankbarkeit dafür, dass wir ein gutes Gesundheitssystem haben.

Dankbarkeit dafür, dass wir im Gegensatz zu anderen Ländern noch einen gemäßigten Lockdown haben und z.B. spazieren gehen können.

Dankbarkeit dafür, dass wir Supermärkte haben.

Dankbarkeit dafür, dass wir mit anderen Menschen uns austauschen können auch per Videocall, Handys, Internet.

Diese Liste kann und darf jeder für sich weiter führen und mit jedem Punkt geht es einem besser.

Der Tipp: Morgens und gerne auch abends mal aufschreiben und in Ruhe drüber nachdenken, was alles positiv war. Sei es die lächelnde Kassiererin, der freie Parkplatz (ach ja Dankbarkeit dafür, dass ein Auto zur Verfügung steht passt hier gut rein), die schöne TV-Sendung, lustige Momente mit dem Kind, oder der Moment wo das Homeschooling endlich zu Ende war. Dankbarkeit, wenn das Kind lachen muss. Tolle Momente gibt es, wenn man drauf achtet, reichlich.

3. kontrolliere Deine Bewertung!

Bei dem Thema Dankbarkeit wurde es ja schon angedeutet,

Jeder! Mensch kann selber darüber entscheiden, was er von einer Situation hält, was und wie er darüber denkt. Je mehr man sich da eine andere Perspektive sucht, eine andere Realität, eine andere Bewertung zurechtlegt, desto einfacher kommt man mit der Situation klar.

Beispiel Lockdown:

Ja es ist einschneidend und wir alle fühlen eine Ohnmacht. Wir wissen nicht wann es weitergeht. Gibt es da was Schönes dran? Nein, natürlich nicht, niemand möchte in seiner Freiheit eingeschränkt sein.

Niemand möchte auf soziale Kontakte verzichten.

Die erste Frage, die wir uns alle hier stellen dürfen ist: Bedeutet der Lockdown Lebensgefahr für mich?

Werde ich daran sterben?

Oder sind „nur“ Einschränkungen meines Lebensstandards zu erwarten?

Klar, jeder spürt die Einschnitte, sei es finanziell oder/und in der Freiheit – da gibt es objektiv nichts Schönes dran.

Hier haben wir nun zwei Möglichkeiten.

1. Sich selbst weiter unter Stress setzen, aufgeben, Depression bekommen und wütend sein.

Oder die zweite Variante: eine andere Bewertung in den eigenen Gedanken zuzulassen. Dabei verleugnet man ja nicht die Situation, man denkt, interpretiert, bewertet sich nur eine andere, eine, für sich selbst, bessere Realität.

Also was kann man nun Positives aus dem Lockdown gewinnen?

  • Mehr Zeit für sich und Familie
  • Mehr Möglichkeiten sich mal auszuruhen
  • Sich ein tolles Buch nehmen
  • Tolle Filme zu gucken
  • Sich ein neues Hobby zulegen, oder ein bestehendes auszubauen.
  • Pläne für später machen.
  • Eventuell einen neuen Beruf erlernen oder Job an Land ziehen
  • Geld, sofern möglich, anzusparen.
  • Coole Online Kurse belegen.
  • Lange Spaziergänge machen.
  • Teesorten und Zeremonien kennen lernen
  • Wohnung/Haus renovieren
  • Buch / Tagebuch schreiben
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben
  • Nachbarn und hilflosen Menschen helfen, beim Einkaufen, Behörden, kochen, usw…

und und und –

Hier passen die anfangs genannten Standard-Tipps, denn nicht die Beschäftigung selbst sorgt für eine positive Veränderung, sondern die Veränderung der Denkweise. Die neue Denkweise wird dann aber durch diese tollen Beschäftigungen erheblich unterstützt.

Macht alles Spaß? Ist es einfach?

Nein, aber erstens hat man keine andere Wahl, wenn es um ein glücklicheres Leben geht. Dem Lockdown kann man nicht ausweichen und zweitens: hat jeder es selbst in der Hand wie man drüber denkt. JEDER!

Beispiel wie man aus einem nicht veränderbaren Problem durch einfache „Umdeutung“, durch eine einfache neue Bewertung, eine Veränderung der Betrachtungsperspektive erwirken kann und so aus negativen Stressgefühlen, tolle Gefühle macht. Den Gedanken einfach eine neue Option bietet. Wenn man bei einem Spaziergang unvermittelt an einem kalten Tag in einen Regenschauer (unveränderbare Situation) gerät, (Bewertung: alles ist doof) kann man rumweinen, wütend sein und sich ärgern (Stress) oder (Bewertung: Ich mach das Beste draus) sich auf die schöne warme Badewanne oder Dusche Zuhause freuen, den heißen Tee, die warme Decke und die kuscheligen warmen und trockenen Sachen (Glückshormone).

Und schon ist es eine komplett andere Gedankenwelt die tolle Gefühle zulässt. So und wer ist nun für dieses tolle Gefühl, trotz Regen, verantwortlich? Man selbst.

4. verreise in den Träumen – Träume soviel es geht!

Der wahrscheinlich schönste Tipp. Das schönste am Träumen ist es, dass ein gut geträumter Traum zu fast 100 Prozent im Gehirn und für das Unterbewusstsein erlebt wurde. Das Gehirn kennt den Unterschied zwischen geträumt und „echt“ erlebt nicht. So ist es kein Wunder, dass ein gedanklicher Alptraum körperliche Panikattacken und schwere Schweißausbrüche verursachen kann.

Genauso geht es auch umgekehrt. Machen sie es sich bequem, kuscheln sich ein, schöne Entspannungsmusik und gehen sie auf Traum Wanderschaft. Erleben sie Dinge, was auch immer sie wollen. Seien sie Prinzessin, Ritter, Drache, Millionär. Supermann oder Superfrau, Egal was… Lassen sie ihrer Fantasie freien Lauf. Es tut so wunderbar gut.

Meditationen helfen da auch wunderbar.

Träumen und visionieren sie, wie die Zeit nach der Pandemie aussieht, sich anfühlt und sich anhört: Erleben sie wie es dann wieder aufwärts geht, wie alle gesund sind, wie Partys stattfinden, das Business und der Job wieder läuft. Genießen sie es und nehmen sie diese wunderbaren Gefühle mit in den Alltag, der dadurch wiederum deutlich angenehmer wird.

5. Lache Lache Lache

Ja, das ist die effektivste und beste Art sofort in ein wunderschönes neues Gefühl zu kommen.

Dabei ist es ebenfalls völlig egal, ob da nun über einen guten Witz gelacht wird, oder ob man es künstlich macht. Wie ein Schauspieler der in einer Rolle einen Drehbuch Lachkrampf bekommt. Das Gehirn registriert nur, dass gelacht wird und schüttet sofort soviele wunderbare Glückshormone aus.

30 Sekunden absichtliches Lachen reichen völlig und der Körper wird mit Glückshormonen überschwemmt.

Was als Bonus noch dazu kommt und genauso wichtig ist, die ganzen Stresshormone werden zu einem großen Teil abgebaut.

Also als Übung: Morgens und Abends jeweils 30 Sekunden einfach Lachen. Dann auch, wenn das Grübeln losgeht, schlechte Laune kommt oder einfach es mit den neuen tollen guten Gedanken nicht so klappen will. Lachen – und dann kommen auch die positiven, motivierenden Gedanken.

Das waren die fünf besten und effektivsten Tipps als erste Hilfe.

So gestalten sie Stück für Stück ihren eigenen Alltag und ihre eigene neue Bewertung. Es wird alles von mal zu mal einfacher. Auch kleine Rückschläge sind dann nicht schlimm, sondern zeigen einem nur, dass wir in einer ungewöhnlichen Situation leben. Eine Situation voller Herausforderungen. In zehn Jahren rückblickend sehen wir, dass es eine extrem spannende Zeit war, wo wir die Chance hatten uns mal von einer ganz anderen tollen, wunderbaren, starken, kreativen Seite kennen zu lernen.

Stellen sie sich mal vor, wie sie in zehn Jahren ihren Kindern oder Enkeln erklären, wie es damals war, als alle Menschen eine Maske trage mussten und dabei werden sie sehr wahrscheinlich ordentlich LACHEN!

„Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht.“

Für mehr Infos, Rubriken und Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Karim Ghadhab war 25 Jahre lang als TV-Redakteur weltweit unterwegs und hat vor über 10 Jahren mit seinen Ausbildungen begonnen. Er ist: Heilpraktiker, Hypnosetherapeut, Kursleiter für Autogenes Training, Kursleiter für Burn Out Prävention, Kursleiter für Lachyoga –  ist ausgebildet in: NLP, positive Psychologie usw….
Er bildet mittlerweile Menschen zum psychologischen Lachtherapeuten aus, was übrigens auch bei Ärzten gut ankommt. 
Kurz mal hier was ein Ärztlicher Direktor zum Thema Lachen und der Ausbildung sagt: https://vimeo.com/456086672/971ecf320a
Domain und Marke: Lachdoktor
Mehr Infos: www.derlachdoktor.de
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