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12.01.2018 – 13:56

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR-Fernsehen startet neues Programmelement "MDR-Dok"

Leipzig (ots)

Im Rahmen von "MDR-Dok" gibt es im MDR-Fernsehen am Sonntagabend, 22.20 Uhr, ab sofort einen weiteren festen Sendeplatz für Dokumentationen und Dokumentarfilme. Darüber hinaus werden ausgewählte Dokus zukünftig auch zur Hauptsendezeit zu sehen sein. Hierzu zählt z. B. "Gysi" am 14. Januar, 20.15 Uhr.

Wolf Dieter Jacobi, Programm-Direktor Leipzig zu "MDR-Dok": "Jenseits der schnelllebigen Aktualität können dokumentarische Formate Hintergründe beleuchten und Zusammenhänge erklären. Auch der künstlerische Dokumentarfilm hat am Sonntagabend einen festen Platz. 'MDR-Dok' ist unser Bekenntnis zu einem Genre, das in einem hohen Maße dem öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag entspricht und mit dem wir immer wieder auf großes Interesse bei unseren Zuschauerinnen und Zuschauern stoßen, insbesondere auch bei den jüngeren."

Neben dem Film "Gysi", der die Geschichte von Gregor Gysi und seiner Familie nachzeichnet, sind für 2018 weitere aufwendige Produktionen geplant, u.a. ein 90-minütiger Dokumentarfilm über den Arbeitskampf der Kali-Kumpel in Bischofferode und ein großes Doku-Drama über den Baulöwen Jürgen Schneider. Das Jahr 2019 steht dann ganz im Zeichen des 30. Jahrestages der Friedlichen Revolution in der DDR. Als besonderes Highlight freut sich MDR-Programmdirektor Jacobi auf einen Film über Michael Gorbatschow, für den der renommierte Regisseur Werner Herzog gewonnen werden konnte: "Herzogs Markenzeichen sind seine tiefgründigen Interviews. Zweimal hat er Gorbatschow bereits getroffen, und es ist bemerkenswert, wie weit dieser sich im Gespräch geöffnet hat." Geplant sind auch ein Film über die Odyssee der Familie Honecker nach dem Sturz 1989 und ein großes Doku-Drama über den letzten DDR-Republikgeburtstag am 7. Oktober 1989, der letzten Selbst-Inszenierung des untergehenden Regimes.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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