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Thomas Junker auf Inselreise im Pazifik

Thomas Junker auf Inselreise im Pazifik
THOMAS JUNKER UNTERWEGS - IRGENDWO IM NIRGENDWO DES PAZIFIKS (3), am Mittwoch (22.11.17) um 19:50 Uhr. Auf Moorea gibt es eine Klinik für Meeresschildkröten. © MDR/Thomas Junker, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter MDR-Sendung bei... mehr

Leipzig (ots) - Die neue fünfteilige Reisereportage "Thomas Junker unterwegs - Irgendwo im Nirgendwo des Pazifiks" führt den MDR-Filmemacher auf die Inseln des weltgrößten Ozeans. Vom 20. bis 23. November und am 25. November, jeweils 19.50 Uhr, geht das MDR-Fernsehen mit Thomas Junker auf Reisen.

Im Mittelpunkt seiner Reisereportage steht der Pazifik. Dieser Ozean mit 180 Millionen Quadratkilometern umfasst rund 40 Prozent der gesamten Erdoberfläche. Entsprechend weit sind die Wege, die Junker auf sich nimmt, um über das Alltagsleben auf verschiedenen Inseln des Pazifiks zu berichten.

Montag, 20. November

Thomas Junkers erste Station, die Insel Unalaska, zählt zu den Aleuten und liegt im Norden des Pazifiks. Unalaska steht für eine grandiose, raue Landschaft. Hier befindet sich der größte Fischereihafen der USA, von hier kommt der beliebte Alaska-Seelachs. Besiedelt ist Unalaska zum Großteil von Ureinwohnern.

Dienstag, 21. November

Das nächste Ziel der Reise ist die Insel Chichi-Jima. Erst seit den 1830er Jahren ist Chichi-Jima besiedelt und die einzige japanische Insel im Pazifik, die nur per Schiff von Tokio aus erreicht werden kann. Trotzdem kommen viele Japaner für eine Auszeit vom Arbeitsleben hierher.

Mittwoch, 22. November

Junkers Route führt weiter nach Tahiti. Mit ihren Traumstränden und dem türkisfarbenen Wasser scheint die Südseeinsel ein Paradies zu sein. Doch Tahiti leidet unter einer sehr hohen Arbeitslosigkeit. Außerdem profitieren nur wenige Bewohner vom Tourismus.

Donnerstag, 23. November

Als nächstes steuert Thomas Junker die weit abgelegenen Marquesas-Inseln an. Sie sind nur in einer 14-tägigen Reise mit einem Transport- und Passagierschiff erreichbar. Versorgt werden die Menschen hier seit den 1950er Jahren von der tahitianischen Familie Wong.

Samstag, 25. November

Der Pazifik hat in den letzten 500 Jahren immer wieder große Seefahrer angezogen, auf deren Spuren Thomas Junker zum Teil reisen wird. Auf Norfolk Island hält er nach den Nachfahren der Bounty-Meuterer Ausschau. Die letzte Station seiner Reise ist nach rund 25.000 Kilometern Stewart Island, die drittgrößte Insel Neuseelands.

Das MDR-Fernsehen sendet die fünfteilige Reisereportage "Thomas Junker unterwegs - Irgendwo im Nirgendwo des Pazifiks" mit einer speziellen Form der Audiodeskription, die gemeinsam mit der Fachberatung der "Deutschen Zentralbücherei für Blinde" (DZB) in Leipzig entwickelt wurde. In Zukunft wird es so möglich sein, kurzfristig Hörfilmfassungen für ausgewählte Reportagen zu erstellen. Das trägt zur Verbesserung des TV-Angebotes für blinde und sehbehinderte Zuschauer am Abend bei.

Am 17. November ist Thomas Junker um 22.00 Uhr zu Gast bei "Riverboat" und am 20. November bei "MDR um 4".

Fotos: www.ard-foto.de

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