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10.07.2000 – 17:16

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

JUMP macht jung
Media Analyse: JUMP-Hörer sind jünger als die der privaten Konkurrenz

Leipzig (ots)

"JUMP to be young" - das wäre ein treffender Slogan
für die neue MDR-Welle JUMP. Denn JUMP-Hörer sind jung oder jung
geblieben. Mit einem Altersdurchschnitt von 32,8 Jahren gehört JUMP
zu den drei Radioprogrammen in Mitteldeutschland mit dem jüngsten
Publikum. Jünger als JUMP sind nur das öffentlich-rechtliche
Jugendradio SPUTNIK (22,9 Jahre) und der kommerzielle Sender Energy
Sachsen (24,6 Jahre, bezogen auf Sachsen).
Beide Programme, die gezielt für junge Hörer veranstaltet werden,
sind aber nur in wenigen Ballungszentren von Sachsen-Anhalt bzw.
Sachsen auf UKW zu empfangen. Allein JUMP erreicht alle Hörer im
mitteldeutschen Raum. Hier schalten 1,3 Millionen Menschen ab 14
Jahre JUMP an jedem Werktag ein. Damit ist JUMP das meistgehörte
Einzelprogramm in diesem Radiomarkt. Das Durchschnittsalter der Hörer
ist ein Ergebnis der Media Analyse (MA) 2000, einer repräsentativen
Befragung zur Radionutzung in Deutschland, die am 5. Juli 2000
veröffentlicht wurde.
Danach hat JUMP gemessen am Altersdurchschnitt seine direkte
Konkurrenz im Sendegebiet klar distanziert. Mit deutlichem Abstand
auf JUMP folgen Radio PSR mit einem Durchschnittswert von 36,4
Jahren, Antenne Thüringen mit 36,7 und Radio SAW mit 37,1, bezogen
auf ihr jeweiliges Sendegebiet. Noch etwas älter sind Antenne Sachsen
(38,3 Jahre), Oldie.FM (38,6 Jahre) und Antenne Sachsen-Anhalt (38,8
Jahre). Knapp unter der 40-er Marke liegen noch die Stadt-Radios für
Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau, die Lausitz und das Vogtland
("Sachsen-Funkpaket") mit 39,9 Prozent.
"Das nenne ich eine Punktlandung!" so MDR-Hörfunkdirektorin
Barbara Molsen. "JUMP ist genau da eingeschlagen, wo es einschlagen
sollte: bei den jungen Menschen zwischen 20 und 40, für die JUMP
nicht nur ein neuer Sender, sondern ein neues Lebensgefühl ist."
Allein in Sachsen, wo JUMP die meiste Konkurrenz habe, erreicht der
Sender laut Media Analyse fast jeden Dritten (31,5 Prozent) in der
Generation der 14- bis 29-Jährigen. 
Molsen: "Gemeinsam erreichen JUMP und SPUTNIK, was kaum jemand dem
öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugetraut hat: Sie jagen den
Privatsendern die jungen Hörer ab. Beide Programme stellen eine echte
Alternative im Radiomarkt dar."
Trotz des großen Erfolgs bei den 14- bis 29-Jährigen sei JUMP aber
kein "Jugendradio" wie SPUTNIK vom MDR. Denn auch bei den Hörern ab
30 finde JUMP großen Zuspruch. "Der junge und frische Auftritt von
JUMP hat keine Lücke gerissen zwischen jung und alt, im Gegenteil.
JUMP ist und bleibt ein modernes massenattraktives Programm, das
gleich zwei Generationen verbindet", so die Hörfunkdirektorin.
Weitere Informationen zur MA 2000: 
MDR Kommunikation und Marketing 
Frank-Thomas Suppé 
Telefon 0341-300 6401 
Fax 0341-300 6460 
E-Mail kommunikation@mdr.de

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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