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VERHALTEN: Scheu bis in den Tod Wissenschafts-Meldung zur August-Ausgabe von GEO

    Hamburg (ots) - Guppyweibchen riskieren lieber ihr Leben als eine ungewollte Begattung. Deshalb, so berichtet das Magazin GEO in seiner August-Ausgabe, fliehen sie oft in Zonen, in denen es vor Fressfeinden wimmelt. Das haben ein Forscherteam um Darren Croft von der walisischen Universität Bangor und Kollegen der Universität Leeds herausgefunden. Der Vorteil der Strategie: Die Weibchen sind durch ihre unauffällig braune Zeichnung relativ gut getarnt. Ein männlicher Verfolger hingegen würde durch sein buntes Aussehen sofort die Blicke eines Räubers auf sich ziehen. Wohl deshalb stellen nur wenige Männchen einem weiblichen Guppy in dem gefährlichen Terrain nach. Fehlen Fressfeinde - wie etwa in einem Heimaquarium -, sind die Weibchen ungeschützt und den teilweise rabiaten Kopulationsversuchen der Männchen ausgeliefert.

    Das aktuelle GEO ist ab dem 24. Juli 2006 im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 6,- Euro.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

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