Gruner+Jahr, GEO

MEDIZIN: Ein neuer Weg zum Wunschkind

    Hamburg (ots) - Wissenschafts-Meldungen zur Januar-Ausgabe von GEO:

    Dass Frauen bei einer künstlichen Befruchtung Hormone einnehmen müssen, könnte bald Vergangenheit sein - mittels der so genannten In-vitro-Maturation (IVM). Wie das Magazin GEO in seiner Januar-Ausgabe berichtet, werden bei dieser neuen Methode unreife Eizellen aus den Eierstöcken entnommen, die zuvor nur wenig oder gar nicht hormonell stimuliert worden sind. In der Petrischale reifen sie dann unter Zusatz natürlicher Hormone ein bis zwei Tage nach, werden befruchtet und nach zwei weiteren Tagen in die Gebärmutter eingesetzt. Prinzipiell funktioniert die IVM zwar bei allen Frauen, am meisten profitieren jedoch Patientinnen mit Eileiterzysten - bei dieser Gruppe verspricht die übliche künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation) keinen Erfolg oder birgt besondere gesundheitliche Risiken. An der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg ist jüngst erstmals in Deutschland eine Zwillingsschwangerschaft mithilfe der IVM bei einer Frau mit einer Zystenerkrankung geglückt.

    Das aktuelle GEO ist ab dem 19. Dezember im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 6,- Euro.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

    Belegexemplare erbeten.

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