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Wie wir wurden, was wir sind

    Hamburg (ots) - Seit der Jahrtausendwende ist die Erforschung der menschlichen Urgeschichte enorm in Bewegung geraten. Neue Vormenschenfunde rücken beispielsweise den Beginn der Entwicklung zum Menschen – den aufrechten Gang – immer weiter zurück in die Vergangenheit. Fossilienjäger stöbern zudem immer mehr Verwandte aus der Menschheitslinie auf. Und molekulargenetische Methoden verraten inzwischen den Forschern, wer mit wem verwandt ist und weshalb der Neandertaler kein Vorfahr des Homo sapiens ist.

    Die neue Ausgabe von GEOkompakt, dem Wissensmagazin der GEO-Gruppe, ist den spannendsten Fragen der Menschheitsevolution auf den Grund gegangen. Wie wurden aus Affen Vormenschen? Wer erfand das Feuer? Wieso wanderten die Urmenschen aus Afrika aus? Weshalb verschwand der Neandertaler? Wann entstand die Sprache? Und woher stammt die heutige Weltbevölkerung?

    Obwohl Fossilfunde extrem selten sind, Deutungen höchst unterschiedlich und Paläoanthropologen häufig zerstritten, hat die Redaktion von GEOkompakt versucht, einen Pfad durch das Dickicht der Hypothesen zu schlagen und dem Leser das aktuelle Bild der Menschheitsgeschichte zu vermitteln - in einer so noch nie gezeigten Fülle von Fotos, Grafiken und Abbildungen.

    GEOkompakt „Die Evolution des Menschen“ umfasst 164 Seiten, kostet 8 Euro und ist am 14. September 2005 erschienen.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

Bildunterschriften zum Bild „Ahnengalerie der Menschheit“

    Kurze Version: In der jüngsten Ausgabe des Wissensmagazins GEOkompakt über „Die Evolution des Menschen“ ist genau nachzuvollziehen, wie sich unsere Vorfahren nach und nach zum Homo sapiens entwickelt haben: vom noch affenähnlichen, aber bereits aufrecht gehenden Vormenschen, der vor 4,2 Millionen Jahren lebte (links), über verschiedene afrikanische Zwischenformen und erste Urmenschen bis hin zum Neandertaler (rechts), der vor 27 000 Jahren ausgestorben ist.

    Längere Version: Die ganze Vielfalt unserer Ahnen, so wie sie das Wissenmagazin GEOkompakt präsentiert: Aus den noch affenähnlichen, jedoch schon auf zwei Beinen gehenden Vormenschen, die vor mehr als drei Millionen Jahren in Afrika gelebt haben (von links: Australopithecus anamensis, A. afarensis, Kenyanthropus platyops, A. africanus,) entwickelten sich in den Savannen nach und nach die ersten Urmenschen (Homo rudolfensis 6. v. l. und H. habilis, 7. v. l.). Der „Nussknackermensch“ (Paranthropus boisei, 5. v. l.), steht hier für eine Sackgasse der Evolution. Homo erectus (8. v. links) war der erste Mensch, der den schwarzen Kontinent verließ und Asien besiedelte. In Europa lebten noch bis vor 27 000 Jahren die Neandertaler (rechts). Die neue Ausgabe von GEOkompakt über „Die Evolution des Menschen“ führt den Leser durch die komplette Geschichte der Menschheit.

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