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21.06.2009 – 10:00

Gruner+Jahr, GEO

METEOROLOGIE: Fehlerhafte Vorhersagen

Hamburg (ots)

Bei der zu erwartenden Regenmenge liegen
Wettervorhersagen oft daneben - denn sie stützen sich auf ungenaue 
Rechenmodelle. Das berichtet das Magazin GEO in seiner Juli-Ausgabe.
Meteorologen schließen aus der per Radar gemessenen Geschwindigkeit 
der Tropfen auf deren Größe. Und nahmen bislang an, dass die 
schnellsten besonders dick seien. Messen sie viele schnelle Tropfen, 
gehen sie daher davon aus, dass reichlich Wasser zu Boden fällt.
Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Fernando García-García von 
der Nationalen Autonomen Universität in Mexiko-Stadt hat ermittelt, 
dass die am schnellsten fallenden Wasserpartikel ganz besonders klein
sind. Sie bilden sich, wenn ein großer Tropfen durch die Luftreibung 
in viele Teile zersprengt wird. Die kleinen, schnell fallenden 
Partikel bringen der Erde aber relativ wenig Wasser - um bis zu 20 
Prozent weniger, als von den Meteorologen vorhergesagt.
Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 164 Seiten, kostet 6,30 Euro und 
ist ab sofort im Handel erhältlich.
Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover
zum Download.

Pressekontakt:

Maike Pelikan
GEO Marktkommunikation
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83
E-Mail pelikan.maike@geo.de
Internet www.geo.de

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