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Die Weimarer Republik Drama und Magie der ersten deutschen Demokratie

    Hamburg (ots) - Der Erste Weltkrieg ist verloren, der Kaiser verjagt, in den Wirren der Revolution wird die Republik ausgerufen - doch viele Anhänger hat sie nicht. Monarchisten fordern die Rückkehr Wilhelms II., Kommunisten die Herrschaft des Proletariats, völkische Gruppen die Diktatur. Exklusiv in der neuesten Ausgabe von GEOEPOCHE berichtet Heinrich Jaenecke, Enkel des ersten deutschen Reichspräsidenten, über die Gründerjahre der Weimarer Demokratie - und über das Ringen seines Großvaters Friedrich Ebert mit de-ren Feinden. Denn nie war Deutschland so zerrissen wie in den 14 Jahren seiner ersten Republik. Nie aber war es zugleich so innovativ.

    Auf 188 Seiten - umfangreicher ist kaum je eine Ausgabe des Geschichtsmagazins der GEO-Gruppe gewesen - beschreibt das neue GEOEPOCHE, wie Erwin Piscator, Ber-tolt Brecht und Kurt Weill das Theater revolutionierten; rekonstruiert die Dreharbeiten zu Fritz Langs Stummfilmepos "Metropolis"; zeigt, wie Dadaisten den Künsten den Weg öffneten zu Bauhaus und "Neuer Sachlichkeit"; porträtiert Publizisten wie Kurt Tuchols-ky und Alfred Döblin, Fotografenlegenden wie Erich Salomon und Ingenieurgrößen wie Fritz von Opel. Zwischen 1919 und 1933 wurden Deutsche mit 17 Nobelpreisen ausge-zeichnet, darunter Albert Einstein, Carl Bosch, Gustav Stresemann. Berlin stieg auf zur internationalen Wissenschafts- und Kulturkapitale.

    Doch alle Innovationskraft konnte die Republik nicht retten. Und so berichtet GEOEPOCHE auch, wie Weltwirtschaftskrise und unfähige Politiker den Staat von Weimar in den Ruin getrieben haben, und warum immer mehr Menschen den Glauben an die Republik verloren. So viele, dass am Ende kaum noch jemand bereit war, sie gegen Adolf Hitler zu verteidigen.

    GEOEPOCHE "Die Weimarer Republik - Drama und Magie der ersten deutschen De-mokratie" erscheint am 15. August 2007 zum Preis von 8,50 Euro. Gegen Aufpreis (14,95 Euro) ist das Heft auch mit einem prämierten Dokumentarfilm auf DVD erhältlich, der selten gesehene Szenen aus dem Berlin der 1920er Jahre zeigt.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

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