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ADAC

Höhere Gebühren für Autofahrer
Lieber mit weniger Bürokratie Kosten senken

München (ots)

Mit teilweise drastischen Gebührenanhebungen um
bis zu 50 Prozent will das Bundesverkehrsministerium angebliche
Unterdeckungen bei den Verwaltungsgebühren im Zusammenhang mit dem
Straßenverkehr zu Leibe rücken. Der ADAC vermißt bei diesem Vorhaben
das nötige Fingerspitzengefühl, das angesichts täglich steigender
Kostenbelastungen für die Autofahrer in der jetzigen Situation
angebracht wäre.
Statt Gebührensätze zu erhöhen, sollten sich Gesetzgeber und
Behörden lieber Gedanken machen, wie entsprechende
Verwaltungsvorgänge unbürokratischer und damit für alle Beteiligten
kostengünstiger gestaltet werden können. Gebührenanhebungen in der
jetzt vorgesehenen Größenordnung lassen auch nicht mehr mit
allgemeinen Kostensteigerungen rechtfertigen. Für den ADAC besteht
vielmehr der Verdacht, dass die Verwaltungsbehörden im Rahmen der
Euro-Umstellung auch auf dem Gebührensektor dem Autofahrer noch
einmal tief in die Tasche langen möchten, um so allgemeine
Haushaltslöcher zu stopfen.
Für Rückfragen:
Maximilian Maurer
ADAC-Pressestelle
Tel.: (089) 76 76 - 2632
Fax:  (089) 76 76 - 2801 
Maximilian.Maurer@zentrale.adac.de
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Tel.: (089) 76 76 - 2078
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