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Brähmig: Neues Berufsbild der Kaufleute für Tourismus und Freizeit nutzen

Berlin (ots)

Zur Akzeptanz des neuen Berufsbildes der Kaufleute
für Tourismus und Freizeit erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe 
Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig MdB:
Der seit dem 1. August 2005 angebotene neue Ausbildungsberuf der 
Kaufleute für Freizeit und Tourismus bietet große Chancen für 
Auszubildende, Tourismusunternehmen, deutsche Ferienregionen und den 
Tourismusstandort Deutschland insgesamt. Obwohl der Ausbildungsberuf 
von der Branche gefordert wurde, gibt es in Deutschland aber 
gegenwärtig nur weniger als 400 entsprechende Ausbildungsverträge. 
Die Tourismuspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wollen sich 
deshalb für eine stärkere Nutzung dieses neuen Berufsbildes 
einsetzen.
Ein großer Vorteil des neuen Berufsbildes besteht darin, dass in 
Ergänzung des klassischen Ausbildungsberufs der 
Reiseverkehrskaufleute den Auszubildenden erstmals auch umfassende 
Kenntnisse über die attraktiven Angebote des Tourismusstandortes 
Deutschland vermittelt werden und nicht nur über Angebote 
ausländischer Reiseziele. Kaufleute für Tourismus und Freizeit sollen
touristische und freizeitwirtschaftliche Produkte vor Ort erstellen 
und vermarkten. Ziel ist die Erhöhung des Bekanntheitsgrades, die 
Imageverbesserung und die Steigerung des Besucheraufkommens eines 
Reiseziels oder einer Tourismusregion. Konkrete Einsatzbereiche sind 
insbesondere regionale und nationale Tourismusorganisationen, 
Branchenverbände, Freizeitparks, Campingplätze, Freizeitbäder, 
Unternehmen zur Vermarktung touristischer Attraktionen sowie 
Unternehmen und Organisationen des Gesundheits- und 
Wellnesstourismus.
Der Tourismusstandort Deutschland benötigt mehr Servicequalität 
und Orientierung an der Kundenzufriedenheit, um im immer schärfer 
werdenden internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Gerade hier 
werden auch Schwerpunkte dieser neuen Ausbildung gesetzt. Deshalb 
sind vor allem die Ausbildungsträger der Länder und die 
Tourismusunternehmen aufgefordert, zum Beginn des neuen 
Ausbildungsjahres diesem innovativen Berufsbild zum Durchbruch zu 
verhelfen. Auf Vorschlag der CDU/CSU wird sich voraussichtlich auch 
der Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages mit diesem Thema 
beschäftigen und dazu ein Gespräch mit Vertretern des Deutschen 
Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der Kultusministerkonferenz
und eines besonders aktiven Bundeslandes führen.
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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