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CDU/CSU - Bundestagsfraktion

Schmidt: Erst Unsicherheit im Verteidigungshaushalt beseitigen

Berlin (ots)

Zu der geplanten Vorlage von Kürzungsplänen bei der
Bundeswehr erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestags- fraktion, Christian Schmidt MdB:
Wer nimmt Schröders Ankündigungen eigentlich noch ernst, wenn es
nicht mal mehr die eigenen Minister tun? Gestern hat Schröder der
Bundeswehr mehr Geld in Aussicht gestellt.
Offenbar hat Verteidigungsminister Struck von Anfang an gewusst,
dass das nur leere Worte waren, was Schröder heute selbst mit seinem
Zurückrudern bestätigt hat. Denn anstatt auf Schröders Vorlage
einzugehen und konkrete Pläne auf den Tisch zu legen, macht Struck
mit dem Streichkonzert bei der Bundeswehr weiter, als sei nichts
passiert. Morgen sollen die Inspekteure der Teilstreitkräfte ihre
Vorschläge dazu vorlegen, wo bei der Bundeswehr weiter gekürzt werden
kann. Dieses Vorgehen muss gestoppt werden, bis wieder Klarheit im
Verteidigungsetat herrscht!
Anstatt der Bundeswehr den Mund wässrig zu machen und sich am Ende
doch wieder herauszureden, muss Schröder sofort einen
Nachtragshaushalt für die Bundeswehr auf den Tisch legen. Für die
Inspekteure hätte das den Vorteil, dass sie sich wieder ihren
eigentlichen Aufgaben widmen könnten, anstatt weiter nach
Kürzungsmöglichkeiten zu suchen.
ots-Originaltext: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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Telefon:(030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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