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Hardt: Druck auf Nordkorea weiter erhöhen

Berlin (ots) - China sendet mit Ausweitung des Importstopps wichtiges Signal

China hat angekündigt, den Import von Eisen, Meeresfrüchten und anderen Gütern aus Nordkorea zu stoppen. Es setzt damit die neue Sanktionsgesetzgebung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen um. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

"Die Bedrohung, die von Nordkorea ausgeht, bleibt hoch. Umso wichtiger ist es, dass die internationale Staatengemeinschaft dem nordkoreanischen Regime entschlossen entgegen tritt.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass China offenkundig bereit ist, die im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einmütig ausgeweiteten Sanktionen gegen Nordkorea vollumfänglich umzusetzen. Dies verdeutlicht einmal mehr, wie isoliert das diktatorische Regime in Pjöngjang ist. Wir erwarten, dass auch die Grenzkontrollen entsprechend sorgfältig durchgeführt werden, um eine Sanktionsumgehung zu verhindern.

Gemeinsam mit China und allen anderen Partnern müssen wir weiter mit Nachdruck an einer diplomatischen Lösung arbeiten, die Nordkorea schnellstmöglich vom Irrweg des Ausbaus nuklearer und ballistischer Fähigkeiten abbringt."

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