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Götz: Machen Handys krank?

    Berlin (ots) - Zur Diskussion über die Gesundheitsgefährdungen
durch elektromagnetische Felder von Handys und Mobilfunk-Sendeanlagen
erklärt der kommunalpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB:
    
    Wissenschaftliche Untersuchungen können eine Gesundheitsgefährdung
durch das Telefonieren mit Handys nicht eindeutig nachweisen.
Auszuschließen sind sie aber auch nicht. Deshalb müssen wir die
Sorgen vieler Menschen über die Gesundheitsgefährdungen ernst nehmen.
    
    50 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Handy. Um die
Erreichbarkeit zu sichern, existieren bereits 40.000 Sendeanlagen.
Bis 2003 werden für die neue UMTS-Handy-Generation weitere 40.000
erwartet.
    
    Ich unterstütze die Bemühungen der kommunalen Spitzenverbände um
eine freiwillige Vereinbarung mit den Mobilfunk-Unternehmen über die
Beteiligung der Stadt- und Gemeinderäte beim Neubau von Sendeanlagen.
Wegen der großen Betroffenheit in der Bevölkerung darf kein Sender
ohne Zustimmung der Kommunen gebaut werden. Dafür brauchen wir
"wasserdichte" freiwillige Vereinbarungen. Es muss sichergestellt
sein, dass die Entscheidungshoheit im Zweifelsfall bei der Gemeinde
liegt. Freiwilligkeit ist besser als gesetzliche Regelung.
    
    Wenn eine Vereinbarung mit letztlicher Entscheidungsgewalt der
Kommunen nicht erreicht werden kann, ist jedoch der Gesetzgeber
gefordert.
    
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