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31.05.2021 – 13:00

Ancestry.com Deutschland GmbH

Internationaler Kindertag: Ancestry® gibt Tipps zur Familienforschung mit Kindern

Grafing bei München (ots)

Am 1. Juni wird in vielen Ländern der Internationale Kindertag gefeiert. Neben Spaß und Spiel werden dann auch die Bedürfnisse und Rechte von Kindern im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Anlass zeigt Ancestry®, Experte für Familienforschung und weltweit größter Anbieter klassischer Ahnenforschung in Form von Online-Stammbaumerstellung, wie Kinder spielerisch an ihre Familiengeschichte herangeführt werden können und welche positiven Effekte die Beschäftigung mit Genealogie auf ihre Entwicklung haben kann [1].

Spiele wie ein Memory mit Bildern der eigenen Vorfahren oder ein Familienquiz mit den Großeltern beschäftigen nicht nur die ganze Familie, sondern schaffen bei Kindern auch das Bewusstsein für die Lebensumstände der Vorfahren. Das gilt natürlich auch, wenn Oma und Opa mit den Enkeln in alten Fotoalben stöbern, die Geschichte zu familiären Erbstücken erzählen, oder ein Lieblingsgericht aus der eigenen Kindheit kochen.

Wie stark Kinder von privater Familienforschung profitieren können, zeigen Untersuchungen in den USA. Seit 20 Jahren forscht dort Dr. Marshall Duke, Professor für Psychologie an der Emory University in Atlanta, zu diesem Thema [1]. Er sieht einen klaren Zusammenhang zwischen dem Wissen von Kindern um die eigene Herkunft und einer besseren Bewältigung der späteren Herausforderungen des Lebens.

"Mit den Kindern über die Geschichte der eigenen Familie zu sprechen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder Mensch mütterlicher- wie väterlicherseits viele Vorfahren hat, hilft Kindern, eine Identität aufzubauen, die über die direkte Ursprungsfamilie hinausgeht [1]", bekräftigt Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry. "Wer waren diese Menschen? Wo haben sie gelebt? Welche Berufe hatten sie? Gemeinsam mit den Kindern diese Fragen zu beantworten ist ein großartiger Einstieg in die Familienforschung. Denn die daraus gewonnen Informationen helfen dabei, einen eigenen Stammbaum auf Ancestry zu erstellen, der somit für die Kinder und zukünftige Generationen erhalten bleibt."

44 Prozent der Deutschen: Familienforschung stärkt Zusammenhalt

Nicht nur Kinder haben durch die Beschäftigung mit den eigenen Wurzeln Vorteile, auch viele Erwachsene erhoffen sich vom Blick in die eigene Vergangenheit positive Auswirkungen auf ihr Leben. Familienforschung liegt inzwischen auch in Deutschland im Trend. In einer aktuellen Ancestry-Befragung [2] sagte fast die Hälfte (49 Prozent) der 1000 befragten Erwachsenen in Deutschland, dass sie das Wissen um das Schicksal ihrer Eltern und Großeltern dabei stärkt, die eigenen Herausforderungen zu meistern. 44 Prozent sind der Meinung, dass sich mit dem Verstehen der eigenen Geschichte die Familie besser zusammenhalten lässt. Besonders stark ist das Interesse an Familienforschung zudem bei den Millennials (60 Prozent) und der Generation Z (50 Prozent).

Hobby-Ahnenforscher und Familienvater weiß, wie man die Kids bei der familiären Spurensuche einbindet

In Deutschland beschäftigt sich der Hobby-Ahnenforscher, Blogger und Familienvater Timo Kracke viel mit dem Thema Kinder-Genealogie [3]. Er hat unter dem Motto "Roots to grow, wings to fly" bereits zahlreiche Projekte und Aktionstage in Kindergärten und Schulen durchgeführt. "Kinder wollen vor allem etwas Spannendes erleben, also zum Beispiel Oma und Opa mit dem eigenen Handy interviewen, einen Film davon schneiden und nebenbei am besten noch erfahren, was Omas Lieblingsgerichte in der Kindheit waren", berichtet Kracke. Dabei darf das Engagement gerne auch über die eigene Familie hinaus gehen. "Man könnte zum Beispiel zwischen Nachbarskindern einen Wettbewerb unter dem Motto 'Wer weiß mehr über seine Großeltern?' ins Leben rufen."

Kracke hat auf seinem Blog zahlreiche Tipps für die Einbindung von Kindern in die Familienforschung gesammelt. Demnach ist es wichtig, das Thema dort zu integrieren, wo sich das Leben des Kindes abspielt. Sein Fazit für die Familienforschung mit Kindern: "Lebendige Ahnenforschung ist gefragt. Das heißt: Orte der Vorfahren aufsuchen, Gegenstände von früher zeigen und so das Interesse am Leben der Vorfahren wecken."

Ein vollständiges Interview mit Timo Kracke darüber, wie man Kinder in die Familienforschung mit einbindet ist hier verfügbar:
https://blogs.ancestry.de/cm/kinder-fur-die-familienforschung-begeistern-mit-timo-kracke/

Hinweis: Kinder dürfen die Ancestry-Dienste und -Produkte nicht selbst erwerben und können diesbezügliche Aktivitäten nur zusammen mit ihren Eltern oder anderen Erwachsenen nutzen. Mehr dazu unter https://www.ancestry.co.uk/cs/legal/row-terms-and-conditions-de#eligibility-services in den Kapiteln 1.1 und 1.2.

[1] https://www.wordonthestreets.net/Articles/511388/What_makes_families.aspx

[2] Die Befragung wurde im November 2020 von Arlington Research im Auftrag von Ancestry durchgeführt. Hierfür wurden insgesamt 1.000 Deutsche ab 18 Jahren repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Herkunft (Bundesland) befragt.

[3] http://www.familienforscher.info/

Pressekontakt:

Berkeley Kommunikation
Alisa Hese
alisa.hese@berkeleypr.com
Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46

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