Deutsche Lebensbrücke e.V.

Die kleine Soja (3J) betet jeden Tag zum Christkind: "Lieber Gott, lass mich nicht sterben!"

Die kleine Soja (3J) betet jeden Tag zum Christkind: "Lieber Gott,
lass mich nicht sterben!"
Soja und ihre Mutter Tatjana beten und zünden eine Kerze an. Die Fotos sind honorarfrei, wir bitten aber dringend um Abdruck der Spendenkontonummer.

      - Querverweis: Bild ist abrufbar unter:        
         http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs    

         München (ots) - "Bitte, bitte mach, dass ich nicht sterben
muss". Das ist der herzzerreißende Weihnachtswunsch der kleinen Soja
Stepanova aus der sibirischen Stadt Omsk. Jeden Tag betet sie um ihr
Leben, denn das todkranke Mädchen weiß: Wenn sie nicht in den
nächsten Monaten Hilfe bekommt, wird sie ihren vierten Geburtstag
nicht mehr erleben.
    
    Seit ihrer Geburt leidet Soja unter einem lebensbedrohenden
Herzfehler. Und mit ihr leiden ihre Eltern Tatjana (28) und Alexeij
(28). Mutter Tatjana musste ihre Arbeit als Verkäuferin aufgeben.
Vater Alexeij bringt die Familie als Vorarbeiter in einer Fabrik über
die Runden. Es sind einfache, anständige Leute, denen zu ihrem Glück
nur eines fehlt: Die lebensrettende Herz-Operation für Soja.
Russische Ärzte haben alles getan, was in ihrer Macht stand, doch nun
fehlen ihnen die Mittel. "Die lebenserhaltende Operation kann nicht
länger aufgeschoben werden. Sie ist bei uns auch kein Risiko", sagt
der deutsche Spezialist für Kinderherzchirurgie Professor Markus
Heinemann.
    
    Dass die Lebensrettungsaktion jetzt anlief, hat Soja dem besten
Freund ihres Papas zu verdanken, Wladislaw Grabowski. Er hat vor zehn
Jahren in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Jetzt bittet er
verzweifelt um Hilfe: "Ich kann doch nicht zuschauen, wie mein bester
Freund seine Tochter verliert." Er wandte sich an die Deutsche
Lebensbrücke, deren Präsident Eduard Prinz von Anhalt ist. Seit
Jahren kümmert sich die Hilfsorganisation um notleidende Menschen -
nicht nur in Russland.
    
    Petra M. Windisch (Deutsche Lebensbrücke) besuchte Soja: "Für die
Operation ist modernste Technik notwendig. Die gibt es nur bei uns in
Deutschland. Rund 50.000 Mark kosten Transport, Krankenhausaufenthalt
und Medikamente. Die deutschen Ärzte würden ohne Honorar operieren."
Doch 50.000 DM haben weder Sojas Eltern noch deren Freund Grabowski.
Mutter Tatjanas letzte Hoffnung und ihr allergrößter
Weihnachtswunsch: "Dass genug Menschen helfen und spenden, damit Soja
gerettet werden kann."  
    
    Hoffentlich bleiben die Gebete der kleinen Soja nicht ungehört.
    
    Deutsche Lebensbrücke e.V.
    Dresdner Bank München
    Spendenkonto 3000 40000
    BLZ 700 800 00
    Stichwort: kleine Soja
    
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Ansprechpartner:
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Petra M. Windisch
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Trappentreustraße 42
80339 München
Tel:  089 -  79199859
Fax: 089 -  79199856
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