Alle Storys
Folgen
Keine Story von BUND mehr verpassen.

BUND

++ Ambitionierte Umweltpolitik ist Freiheitspolitik – BUND fordert von FDP Ende ihrer Blockadehaltung ++

Pressemitteilung vom 17. November 2021

Ambitionierte Umweltpolitik ist Freiheitspolitik – BUND fordert von FDP Ende ihrer Blockadehaltung

Berlin. Anlässlich der Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene appelliert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) an die FDP, ihre umweltpolitische Blockadehaltung aufzugeben. „Eine ambitionierte Umweltpolitik ist Freiheitspolitik. Aber während die Weltgemeinschaft auf die 1,5-Grad-Grenze zurast und das sechste Artensterben begonnen hat, gefällt sich Christian Lindner in der Rolle des Verhinderers“, so der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt.

Ob im Klimaschutz, beim Umbau von Industrie und Landwirtschaft sowie beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs oder im Naturschutz: Überall fehlen massive staatliche Investitionen, um die ökologischen Krisen abzuwenden. Gleichzeitig lehnt die FDP jegliche Modelle der Gegenfinanzierung ab und blockiert in den bisherigen Verhandlungen wichtige Fortschritte etwa beim Klimaschutz und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien.

„Die FDP muss sich entscheiden, ob sie Verantwortung für dieses Land übernehmen will. Aktuell wirkt es so, als wäre es ihr nur wichtig, dass die Ampel möglichst gelb leuchtet. Da stellt sich mir die Frage, ob Christian Lindner nur verhindern oder eigentlich auch gestalten möchte“, so Bandt.

Der Koalitionsvertrag muss Mut zum Gestalten zum Ausdruck bringen. Er muss durch eine solide Finanzierung und eine ambitionierte Umweltgesetzgebung unterlegt sein. Der BUND appelliert an die FDP, ihre Blockadehaltung in der Umweltpolitik aufzugeben. Dieser Forderung haben BUND-Aktive heute mit einer Bildaktion vor der Bundesgeschäftsstelle der FDP Nachdruck verliehen.

Fotos von der Aktion finden Sie ab Mittag unter: www.picdrop.com/dieprojektoren/xusvFBaKhc

Bitte geben Sie als Bildnachweis „BUND/Jörg Farys“ an.

Kontakt: Patrick Rohde, BUND-Referent für politische Planung, Tel.: 030-27586-413, Mobil: 0171-570 26 31, E-Mail: patrick.rohde@bund.net

BUND-Pressestelle:

Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen

Tel. 030-27586-531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

Sie erreichen die Pressestelle zurzeit vorrangig mobil:

Daniel Jahn: 0170-160 66 58

Judith Freund: 0176-476 841 64

Heye Jensen: 01590-633 23 72

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Petra Kirberger (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

Weitere Storys: BUND
Weitere Storys: BUND
  • 16.11.2021 – 11:00

    ++ BUND fordert faire Preise für landwirtschaftliche Erzeugerinnen und Erzeuger ++

    Pressemitteilung vom 16. November 2021 BUND fordert faire Preise für landwirtschaftliche Erzeugerinnen und Erzeuger Berlin. Kostendeckende Preise für landwirtschaftliche Produkte sind grundlegend für eine nachhaltige Landwirtschaft. Besonders entscheidend für faire Preise ist eine Mischung aus verschiedenen Instrumenten des Ordnungsrechts, der Marktregulierung und ...

  • 16.11.2021 – 11:00

    BUND fordert faire Preise für landwirtschaftliche Erzeugerinnen und Erzeuger

    Berlin (ots) - Kostendeckende Preise für landwirtschaftliche Produkte sind grundlegend für eine nachhaltige Landwirtschaft. Besonders entscheidend für faire Preise ist eine Mischung aus verschiedenen Instrumenten des Ordnungsrechts, der Marktregulierung und der Verbraucher*inneninformation. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Forum Ökologisch-Soziale ...

  • 15.11.2021 – 10:37

    ++ Reminder | Einladung | Faire Preise für Landwirt*innen: BUND stellt Studie vor ++

    Termindienst vom 15. November 2021 | Wiederholung der Einladung vom 10. November 2021 Reminder | Einladung | Faire Preise für Landwirt*innen: BUND stellt Studie vor Termin: Pressegespräch zur BUND-Studie zu Erzeuger*innenpreisen Datum/Zeit: 16. November 2021; 11:00 Uhr Ort: Zoom-Meeting https://us06web.zoom.us/j/83279611466 Meeting-ID: 832 7961 1466 Schnelleinwahl ...