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BUND

++ Einladung zur Online-Diskussionsveranstaltung: Wie weiter mit der langfristigen Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle? ++

Termindienst vom 24. August 2021

Einladung zur Online-Diskussionsveranstaltung: Wie weiter mit der langfristigen Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle?

Termin:

BUND-Online-Diskussion zur langfristigen Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle

Datum/Zeit:

27. August 2021, 09:00 Uhr

Ort:

Zoom-Konferenz.

Zugangsdaten werden nach Anmeldung unter presse@bund.net verschickt

mit:

MdB Karsten Möring, CDU/CSU-Fraktion

Klaus Brunsmeier, Nationales Begleitgremium

Wissenschaftler*in (angefragt)

Juliane Dickel, Leitung Atompolitik BUND-Bundesverband

Moderation: Dr. Monika Müller

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleg*innen,

die hochradioaktiven und hochgefährlichen deutschen Abfälle lagern in 16 Zwischenlagern. Deren Situation ist teils sehr problematisch. Die aktuelle Suche nach einem tiefengeologischen Lager für hochradioaktive Abfälle löst nicht das akute Zwischenlagerproblem. Denn die Suche nach dem Standort mit der bestmöglichen Sicherheit wird noch Jahrzehnte dauern. Gleichzeitig laufen die ersten Genehmigungen der Zwischenlager 2036 aus.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt zu einem Gespräch mit Expert*innen und anschließender Fragerunde ein. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie es mit den hochradioaktiven Abfällen weitergehen kann und muss.

Über Ihr Interesse und eine Anmeldung unter presse@bund.net freuen wir uns.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre BUND-Pressestelle

BUND-Pressestelle:

Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen

Tel. 030-27586 -531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

Sie erreichen die Pressestelle zurzeit vermehrt mobil.

Daniel Jahn: 0170-160 66 58

Judith Freund: 0176-476 841 64

Heye Jensen: 01590-633 23 72

Datenschutz: Wir wissen um die Kritik an Zoom. Wir bemühen uns um höchstmögliche Sicherheit. Letztlich ist die technische Infrastruktur von Zoom aber auf US-Servern hinterlegt (siehe Privacy-Angaben bei Zoom). Dennoch ist Zoom derzeit der einzige für uns in Frage kommende Anbieter, der stabil mit einer hohen Teilnehmendenzahl läuft. Zudem können sich bei Zoom auch Teilnehmende per Telefon einwählen. Der BUND selbst legt im Zoom-System keine Daten von Webinarteilnehmenden an.

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Petra Kirberger (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

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