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12.01.2021 – 10:04

BUND

++ Einladung | Auftakt-Pressekonferenz zum „Wir haben es satt!“-Protest: Bauern- und umweltfeindliche Agrarpolitik beenden – die Forderungen der Agrarwende-Bewegung im Superwahljahr ++

Termindienst vom 12. Januar 2020

Auftakt-Pressekonferenz zum „Wir haben es satt!“-Protest: Bauern- und umweltfeindliche Agrarpolitik beenden – die Forderungen der Agrarwende-Bewegung im Superwahljahr

Datum/Zeit:

Mittwoch, 13. Januar 2021, 9-10 Uhr

Ort:

digital per Zoom, Anmeldung unter: www.wir-haben-es-satt.de/presse

mit:

Elisabeth Waizenegger (Milchbäuerin aus dem Allgäu/Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft): „Bäuer*innen brauchen zukunftsfähige Agrarpolitik – Bilanz der Agrarpolitik Julia Klöckners“

Saskia Richartz („Wir haben es satt!“-Sprecherin): „Agrarwende-Appell – Forderungen im Wahljahr“

Volker Krause (Geschäftsführer Bohlenser Mühle/BÖLW-Vorstand): „Aus Corona lernen – warum die Ernährungswende wichtiger ist denn je“

Johannes Specht (Leiter Tarifabteilung Gewerkschaft NGG – Nahrung-Genuss-Gaststätten): „Arbeitsverhältnisse in der Fleischindustrie – warum gutes Essen nur mit guter Arbeit geht“

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleg*innen,

Dumpingpreise, Billigfleisch-System und Höfesterben – die Agrarpolitik der Bundesregierung verschärft die Probleme in der Land- und Lebensmittelwirtschaft, statt sie zu lösen. Obwohl die Corona-Pandemie verdeutlicht, wie wichtig die zukunftsfähige bäuerliche Landwirtschaft und nachhaltig erzeugte Lebensmittel sind, betreibt das Agrarministerium weiterhin eine bauern-, tier- und umweltfeindliche Politik.

Wenige Tage vor dem Protest am Kanzleramt beziehen Vertreter*innen aus Landwirtschaft, Ernährungsbranche und Gewerkschaftssektor Stellung – für die Agrar- und Ernährungswende, mehr Umwelt- und Tierschutz sowie gute Arbeitsbedingungen.

Zum Auftakt des Superwahljahres 2021 fordert das „Wir haben es satt!“-Bündnis am 16.1. bei seinem Protest ein radikales Umsteuern in der Agrarpolitik: Höfe, Tiere und Umwelt brauchen eine Zukunft. Damit agrarpolitischer Protest auch in Pandemie-Zeiten möglich ist, wurde die „Aktion Fußabdruck“ ins Leben gerufen.

Bitte beachten Sie auch das Interview-Angebot an TV/Radio-Journalist*innen im Anschluss an die Pressekonferenz: Vor-Ort-Interviews mit Bauernvertreter*innen und anderen Sprecher*innen des Bündnisses sind am 13.1.21 von 10:30-11:30 Uhr in der Marienstr. 19-20, 10117 Berlin möglich.

Wir bitten um Akkreditierung unter www.wir-haben-es-satt.de/presse oder per Mail an presse@meine-landwirtschaft.de.

Wir haben es satt!“-Protest – #WHES21

Samstag, 16.01.21, 12 Uhr: „Wir haben es satt!“-Protest inkl. „Aktion Fußabdruck“. Motto: „Agrarwende lostreten, Agrarindustrie abwählen!“ Ort: Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin.

Samstag, 16.01.21, 10 Uhr: Protest der Bäuer*innen mit ihren Traktoren vor der CDU-Zentrale. Ort: Konrad-Adenauer-Haus (CDU-Bundesgeschäftsstelle), Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin.

Digitales Rahmenprogramm:

Freitag, 15.01.21, 18-23 Uhr, Schnippeldisko – Topf, Tanz, Talk auf Youtube.

Samstag, 16.01.21, 15:30-19 Uhr, Soup & Talk – 5-Minuten-Talks zu guter Landwirtschaft.

Weitere Infos: www.wir-haben-es-satt.de/programm

Hintergrund:

Für eine bäuerliche Landwirtschaft mit mehr Umwelt-, Tier- und Klimaschutz protestiert das „Wir haben es satt!“-Bündnis aus rund 60 Organisationen am 16. Januar vor dem Kanzleramt. Seit 2011 gingen alljährlich zum Auftakt der „Grünen Woche“ Zehntausende unter dem Motto „Wir haben es satt – Essen ist politisch!“ auf die Straße. Wegen der Pandemie hat das Bündnis in diesem Jahr die „Aktion Fußabdruck“ ins Leben gerufen, dank der Protest für die Agrarwende auf Distanz möglich ist. Weitere Informationen: www.wir-haben-es-satt.de

Auf diese Termine möchten wir Sie gerne aufmerksam machen. Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz sowie die Berichterstattung zum #WHES21-Protest freuen wir uns.

Mit den besten Grüßen

Judith Freund und Christian Rollmann

Kontakt: Christian Rollmann, Pressesprecher „Wir haben es satt!“, Tel.: 030-28482438, Mobil: 0151-51245795, E-Mail: presse@meine-landwirtschaft.de

BUND-Pressestelle:

Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen

Tel. 030-27586-531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net

www.bund.net

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Petra Kirberger (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin