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10.09.2020 – 09:09

BUND

++ BUND und IG Metall: Lieferkettengesetz nicht verwässern ++

Gemeinsame Pressemitteilung vom 10. September 2020 | Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen

BUND und IG Metall: Lieferkettengesetz nicht verwässern

Anlässlich des heutigen Krisentreffens der Bundesminister Peter Altmaier, Hubertus Heil und Gerd Müller zu einem Lieferkettengesetz, das schon am 16. September im Bundeskabinett beraten werden soll, fordernOlaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall:

"Unser Anspruch an die Bundesminister ist klar: Wir erwarten ein wirksames Lieferkettengesetz, das nicht verwässert wird. Umweltaspekte müssen als eigenständiger Bereich in das Lieferkettengesetz aufgenommen werden. Menschenrechte, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie eine klare Position gegen Ausbeutung und Kinderarbeit sind für uns nicht verhandelbar. Aus diesem Grund muss das Lieferkettengesetz zwingend an Haftung geknüpft sein.

Sollten die Bundesminister sich nicht einigen können, fordern wir die Regierungsmitglieder, Fraktions- und Parteispitzen der Koalition auf, einen Koalitionsausschuss einzuberufen."

Kontakt:

Lia Polotzek, Leiterin Wirtschaft und Finanzen, Tel.: 030-27 586 520, lia.polotzek@bund.net

Horst Mund, Bereichsleiter Transnationale Gewerkschaftspolitik, horst.mund@igmetall.de

BUND-Pressestelle:

Sigrid Wolff | Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen

Tel. 030-27586-425 | -531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

Sie erreichen die Pressestelle zurzeit vermehrt mobil.

Sigrid Wolff: 0162 96 11 946

Daniel Jahn: 0170 160 66 58

Judith Freund: 0176 476 841 64

Heye Jensen: 01590 633 23 72

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Petra Kirberger (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin