Schaduf Book

Neue Erkenntnisse zum Bau der Cheops-Pyramide
- Das dritte Buch von Helmar Neubacher - (mit Bild)

MASCHINE DES HERODOT (Modell)
Ein "Hebeschiff" schwimmend in einem Wassertank hebt mit Hilfe seines Gewichtes über Hebelbalken einen Standardblock des Cheops (2,5 Tonnen Steingewicht).

1 Pyramidenstufe
2 Maschinengestell
3, 16, 17 Transportschlitten
4 Wasserablaufventil
5 Wassertank
6 "Hebeschiff" mit Wasserballast
7 Zugseile
8 Hebelbalken
9 Sprengseile
10 Stützlager
11 Hebelbalkenrückholgewicht
12 Hebelbalkensicherheitsbegrenzung
13 Steinblockablagevorrichtung
14 "Steinhebeklemmvorrichtung"
15 Steinblock im Schwebezustand Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Schaduf Book"
MASCHINE DES HERODOT (Modell) Ein "Hebeschiff" schwimmend in einem Wassertank hebt mit Hilfe seines Gewichtes über Hebelbalken einen Standardblock des Cheops (2,5 Tonnen Steingewicht). 1 Pyramidenstufe 2 Maschinengestell 3, 16, 17 Transportschlitten 4 Wasserablaufventil 5 Wassertank 6 "Hebeschiff" mit... mehr

Sylt / OT Rantum (ots) -

   - 100.000 Mann bauen die Cheops-Pyramide
   - 70.000 Arbeiter sind Sklaven
   - 2.500.000 Standardblöcke à 2,5 Tonnen Gewicht werden aufgetürmt 
     mit Hilfe von Maschinen
   - 6.000.000 Tonnen Stein fahren auf dem Wasserwege bis unmittelbar
     an die Baustelle heran ... 

... formuliert der Gewerbelehrer/Ing. (grad.) für Schiffsbetriebstechnik Helmar Neubacher als Hypothesen in seinem neuen Buch mit dem Titel:

VERMÄCHTNIS des HERODOT

zum Bau der CHEOPS-PYRAMIDE. Jahrtausende altes Mysterium gelüftet: 100.000 Mann - Hydrostatik - 230 Steinhebemaschinen

"Und Herodot hat doch recht!", davon ist der Autor nunmehr fest überzeugt - denn in ganz wesentlichen Punkten können die Aussagen des griechischen Historikers bestätigt werden.

Dazu überprüft H. Neubacher die oben aufgestellten Hypothesen und kommt im Verlaufe seiner Ausführungen zu ganz erstaunlichen und teilweise unerwarteten Ergebnissen.

Zuvor waren die drei folgenden Kernfragen zu beantworteten:

I. Mit Hilfe welcher Methodik war es den alten Ägyptern möglich, 6 Millionen Tonnen Stein so zu transportieren, zu heben und zu verlegen, dass nach nur 7200 Tagen das Monsterbauwerk Cheops-Pyramide in der vorliegenden Höchstbauqualität erstellt war?

II. Welcher ausgeklügelten Bautheorie bedienten sich die alten Baumeister, damit 100.000 Mann auf dem nur 2-3 Quadratkilometer großen Baugelände, dem Giza-Plateau, sich nicht gegenseitig behinderten?

III. Bestand das Arbeiterheer des Pharao Cheops aus Sklaven oder "Freien Mitarbeitern" aus dem alten Ägypten?

Die Antworten gibt der Autor in seinem dritten Buch mit der Präsentation einer an sich einfachen, aber dennoch ausgefeilten und in sich schlüssigen Bautechnologie: "Die alten Baumeister nutzten das, was sie ganzjährig im Überfluss zur Verfügung hatten - das Wasser des Nils und die dem Medium Wasser innewohnenden Auftriebskräfte (Hydrostatik)!"

Zum Nachweis der Richtigkeit seiner Gesamttheorie konstruiert der Maschinenbauer H. Neubacher

   - Spezialtransportschiffe,
   - Steinhebemaschinen sowie
   - Steinverlegemaschinen 

und überprüft deren Funktion an aussagefähigen Modellen.

Wie eine Steinhebemaschine beim damaligen Pyramidenbau zur Bewältigung von 2,5-Tonnen-Blöcken ausgesehen haben mag, zeigt die beiliegende Abbildung eines Modells im Maßstab 1:10.

Besonders hervorzuheben ist ein Modell der Cheops-Pyramide im Maßstab 1:100. Die sich im Arbeitseinsatz befindenden Steinhebe- und Verlegemaschinen an den Pyramidenseiten und im Inneren des Bauwerkes sind maßstabsgerecht platziert.

Einen weiteren eindruckvollen Beweis für die Funktion der vorgestellten Hebevorrichtungen liefert eine Steinhebemaschine in Originalgröße. Sie hebt unter Nutzung der "Kraft des Wassers" mit Hilfe eines "Hebeschiffes" über einen Hebelbalken am 12.02.2009 in Thailand den über 2,5 Tonnen schweren Nachbau eines Standardblocks des Cheops 101 Zentimeter hoch und setzt das Gewicht kontrolliert auf der erreichten Höhe ab.

Seine neuen und umfassenden Erkenntnisse zum Pyramidenbau bezieht H. Neubacher aus Kenntnissen, die auch der Ägyptologie bekannt sind. Sie basieren auf einer Fülle von "Mitteilungen", die die alten Baumeister selbst gaben - aus einer Zeit, die bereits 4600 Jahre zurückliegt. Für den Autor war es nur noch erforderlich, die Überlieferungen von damals zu deuten und als Beweise zu nutzen.

Lesen Sie im dritten Buch von H. Neubacher, wie er alle Einzelhinweise aus einer uralten Hochkultur zusammenführt, miteinander verknüpft und zu einer den damaligen Meistern durchaus adäquaten Bautechnologie zusammenfügt - mit dem Endergebnis: EIN JAHRTAUSENDRÄTSEL VERLIERT SEINE MYSTIK!

Zusätzlich stellt der Autor eine ganz neue Theorie vor, mit der die alten Ägypter ihre bis zu 320 Tonnen schweren Obelisken aufgerichtet haben könnten. - Weitere Lösungsvorschläge, sowohl für das Aufrichten und Absetzen von Megalithen in Stonehenge als auch für den Transport und das Absetzen des "Monstersteins" von Baalbek/Libanon, werden im Rahmen der "neuen Pyramidenbautheorie" behandelt. - Zwei weitere bisher ungelöste Jahrtausendrätsel!

Auch zu den Fragen der Sklaventhematik und der Größe des Arbeiterheeres in Verbindung mit den bisher unauflösbaren Widersprüchen zwischen dem Historiker Herodot ("100.000 Arbeiter des Cheops waren Sklaven.") und modernen Ägyptologen ("Die 10.000 Pyramidenbauer waren freie Arbeiter aus dem alten Ägypten.") gibt der Autor Antworten.

Pressekontakt:

Helmar Neubacher
email: info@pyramidenbau-aegypten.de

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