Deutsche Friedhofsgesellschaft

Deutsche Friedhofsgesellschaft sieht veränderte Bestattungskultur (mit Bild)

Mit der Eröffnung des Portajom in Bornheim-Merten setzen wir fort, was erfolgreich in Essen vor etwa einem halben Jahr begonnen hat. Es ist uns eine ganz besondere Ehre unser zweites Portajom gerade in Bornheim-Merten vorstellen zu können. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de - Die Verwendung... mehr

Bonn (ots) - Mit der Eröffnung des zweiten Portajom in Deutschland wirkt die Deutsche Friedhofsgesellschaft dem Trend zunehmender Anonymisierung von Grabstätten entgegen. "Wir beobachten diesen sensiblen Markt nun schon seit Jahren." so Roswitha Könsgen, Geschäftsführerin der Deutschen Friedhofsgesellschaft. "Die Hinterbliebenen haben in der heutigen Zeit aufgrund von Zeitmangel und Überforderung nicht die nötige Gelegenheit für die Grabpflege. Ein angemessenes und würdevolles Gedenken kommt dabei oft zu kurz", so Könsgen weiter. Mit dem Portajom wolle man nun eine echte Alternative anbieten.

Beim Portajom handelt es sich um eine speziell entwickelte Gedenkstätte aus Urnenboxen, an der selbst gestaltete Gedenktafeln mit besonderen Persönlichkeitsmerkmalen angebracht werden können. Es ist bundesweit einmalig, dass diese Tafeln bereits zu Lebzeiten selbst angefertigt werden können. So einzigartig wie der Mensch, so individuell sollen die Gestaltungen an einem Portajom sein.

"Portajom gibt den Erinnerungen an einen Menschen ein Gesicht," erklärt Könsgen das neue Konzept. "Jeder Mensch hat seine eigene Lebensgeschichte. Wir geben diesen Menschen über den Tod hinaus den Raum um auszudrücken, was sie aus ihrem Leben gemacht haben. Darüber hinaus werden wir den Bedürfnissen der Verstorbenen und der Hinterbliebenen bei der Grabpflege mehr als gerecht."

Durch die große Akzeptanz des Portajom in Essen, dass im August 2009 vorgestellt worden ist, sieht die Deutsche Friedhofsgesellschaft die Bestätigung für das neue Bestattungskonzept. Bei der Einweihung sagte Heinrich Hönig, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Bornheim: "Dieses neue Konzept der Beisetzung ist für unsere Stadt etwas ganz besonderes, insbesondere weil sie eine neue und zeitgemäße Form der Trauerarbeit ermöglicht und gleichzeitig die Einzigartigkeit der Persönlichkeit der Verstorbenen zum Ausdruck kommen kann."

Die Deutsche Friedhofsgesellschaft plant, auch in weiteren Städten der Bundesrepublik Deutschland Portajoms aufzustellen.

Weitere Informationen gibt es auf www.portajom.de

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