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15.11.2000 – 12:15

Gruner+Jahr, art

Kunstmagzin ART: Eremitage-Filiale in Salzburg im Gespräch

    Hamburg (ots)

Nach London, Amsterdam und Las Vegas soll auch Salzburg eine Zweigstelle der Sankt Petersburger Eremitage erhalten. Das berichtet das Kunstmagazin ART in seiner neuesten Ausgabe. Grundlage für entsprechende Überlegungen seien alte Pläne, in den Salzburger Mönchsberg ein Museum hineinzubauen. Entsprechende Vorschläge des Wiener Architekten Hans Hollein waren bereits vor mehr als zehn Jahren diskutiert, dann aber aus Kostengründen verworfen worden. Sie sahen vor, dass das Guggenheim-Museum Kunstwerke für das neue Haus zur Verfügung stellt.

    Nun werden diese Pläne erneut diskutiert. ART zitiert den Salzburger Museumskoordinator Klaus Albrecht Schröder: "Die Guggenheim-Stiftung ist nach wie vor bereit, den Plänen von Hollein zu folgen. Sie kann sich ein Guggenheim-Museum in Salzburg heute allerdings nur noch dann vorstellen, wenn es gleichzeitig von ihr, von der Wiener Albertina und der Sankt Petersburger Eremitage bespielt wird". Außerdem müssten, so Schröder weiter, das Land und der Bund jeweils ein Drittel der Baukosten übernehmen, die 1,6 Milliarden Schilling (rund 230 Millionen Mark) betragen würden. Den Plänen, auch auf dem Mönchsberg das ehemalige Casino in ein "Museum der Moderne" umzubauen, die dann unter anderem die Sammlung des Liechtensteiner Anwaltes und Treuhänders Herbert Batliner aufnehmen soll, steht dies nach Schröders Informationen nicht entgegen: "Nach Aussagen der zuständigen Politiker lässt sich beides finanzieren."

    Die Eremitage in Sankt Petersburg zählt zu den zehn größten Museen der Welt. Um Geld für den Erhalt des maroden Gebäudes und für Sicherheitsanlagen aufzubringen, hatte Direktor Michaeil Piotrowski bereits vor einiger Zeit damit begonnen, Teile der Sammlung - von Alten Meistern bis zum Impressionismus - ins Ausland zu verleihen. Eremitage-Filialen sind für London, Amsterdam und Las Vegas geplant.

ots Originaltext: ART
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ART - Presse und Information
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