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Gruner+Jahr, art

Die Monsterfrauen kommen - art besucht eine neue Generation von Malerinnen in ihren Ateliers und berichtet über die Unterwelten der Popkultur

Hamburg (ots)

Weibliche Vampire, Comic-Amazonen, Hexen, Geister
und Ungeheuer: Die Künstlerinnen Jen Ray, Miriam Vlaming, Andrea 
Lehmann und Susanne Kühn entdecken die Unterwelten der Popkultur. 
Über die Faszination dieses schrillen, träumerischen und 
geheimnisvollen Surrealismus berichtet das Kunstmagazin art in seiner
aktuellen Ausgabe, die ab sofort im Handel erhältlich ist.
Frauenfiguren, Fantasien zwischen Abstraktion und Figuration, 
stehen bei den Werken jeder Künstlerin im Mittelpunkt. Die Popkultur 
ist genauso integriert wie die malerische Tradition. Die 
Künstlerinnen lassen in ihren Bildern Traumwelten aufsteigen, 
reflektieren sie, spielen mit Surrealismus und Romantik. Die 
Fantasiewelt der Kindheit hat genauso ihren Platz wie Erotik, 
Sexualität und Tod.
So verbindet die Amerikanerin Jen Ray, die schon als Kind 
Vampirgeschichten geliebt hat, in ihren Tusch- und 
Aquarellzeichnungen Märchenhaftes und Sexualität. In ihren Bildern 
präsentiert die 37-Jährige beispielsweise barbusige Amazonen mit 
futuristischen Waffen, die beängstigende Löwen, Bären und 
Yeti-Monster unterwerfen.
Die Bilder der deutschen Künstlerin Susanne Kühn zeigen Wälder und
Landschaften mit allen Versatzstücken romantischer Naturidyllen und 
mittendrin urbane Frauengestalten. Die Werke wirken auf den 
Betrachter oft unheimlich, vielleicht wegen ihrer undurchdringlichen 
Frauenfiguren, die sich so völlig selbst genügen. Das Unheimliche in 
Ihren Bildern erklärt die 38-Jährige gegenüber dem Kunstmagazin art: 
"Für mich muss die Malerei Geheimnisse bergen, sie darf nicht alles 
aussprechen. Künstlich erzeugen kann man das allerdings nicht. In 
dieses Gefühl muss man sich hineinbegeben."
art ist Europas größtes Kunstmagazin und Marktführer im Segment 
der Kunstzeitschriften. Die monatlich erscheinende Zeitschrift 
informiert auf journalistisch anspruchsvolle, verständliche und 
unterhaltsame Weise über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und
neuen Trends der internationalen Kunstszene. Neben Malerei, Plastik 
und Architektur wird auch über jüngere Gattungen wie Fotografie, 
Videokunst, Design und CrossCulture berichtet.

Pressekontakt:

Maike Pelikan
art Marktkommunikation
20444 Hamburg
Tel: 040/3703-2157, Fax: 040/3703-5683
E-Mail: pelikan.maike@geo.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, art, übermittelt durch news aktuell

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