SWR - Südwestrundfunk

Südwestfernsehen: Programmhinweise von 20.02.06 (Woche 08) bis 25.03.06 (Woche 13)

    Baden-Baden (ots) - Montag, 20. Februar 2006 (Woche 08)/15.02.2006

    Geändertes Erstsendedatum beachten!

    09.25    ARD Buffet
            Ratgeber für Leib und Seele
            Erstsendung: 23.01.2006 Das Erste

    Freitag, 3. März 2006 (Woche 09)/15.02.2006

    geänderte Zeiten beachten!

    00.05    Zum 20. Todestag am 08. März 2006
            Hubert Fichte - Der schwarze Engel
            Ein Film von Thomas Palzer
            Erstsendung: 04.04.2005 3sat

    01.05    (VPS 0.55)
            Brisant
            Boulevard Magazin

    Für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

    01.35    (VPS 01.25)
            Leute night

    Für das Saarland

    1.35    Saartext

    (bis 3 Uhr - weiter wie mitgeteilt)

    Samstag, 4. März 2006 (Woche 10)/15.02.2006

    15.15
            100 % Urlaub

    Topziel: Seychellen - Mahés kleinere Schwestern Städtetrip: Triest Sport & Wellness: Skifahren, shoppen und mehr in Liechtenstein Schlemmen & Genießen: Raclette & mehr - Schweizer Spezialitäten aus dem Wallis

    Dienstag, 7. März 2006 (Woche 10)/15.02.2006

    23.05    SÜDWEST EXTRA

                 Die Kirchen und der Sex

    Moderation: Andreas Maless Es diskutieren: Präses Nikolaus Schneider, Ev. Kirche im Rheinland, Prof. Johannes Gründel, katholischer Moraltheologe und Maren Kroymann, Kabarettistin und Schauspielerin.

    Ist die Kirche mit ihren moralischen Positionen gescheitert, wie z. B. Peter Seewald in einem Zeitungsartikel behauptet? Immerhin hat er erst kürzlich dem Kommunismus den Rücken gekehrt und ist der katholischen Kirche beigetreten. Seit den 60er Jahren begann vor allem auf dem Gebiet der Sexualmoral der kirchliche Einfluss zu schwinden. Die päpstliche Pillenenzyklika und die Diskussion um die Schwangerenkonfliktberatung waren starke Einbrüche. Das gilt für die katholische Kirche. Doch auch Protestanten sind offenbar nur noch zurückhaltend interessiert an den moralischen Vorgaben ihrer Kirche. Haben die Kirchen mit ihren rigiden Vorschriften selbst Schuld an der Freilebigkeit der Menschen? Welche Wege können und wollen sie gehen, um hier wieder ernstgenommen zu werden? Ein aktuelles Beispiel: Zur Fußballweltmeisterschaft rechnen Kenner mit 40.000 zusätzlichen Prostituierten, viele davon Zwangsprostituierte, die unter falschen Versprechungen ins Land gelockt werden. Der deutsche Frauenrat und die Kirchen protestieren. Doch werden sie überhaupt gehört? Wieviel Einfluss können sie auf solche Entwicklungen in der Gesellschaft haben?

    Samstag, 11. März 2006 (Woche 11)/15.02.2006

    15.15
            100 % Urlaub

    Topziel: Brasilien - Salvador de Bahia Städtetrip: Biarritz Sport & Wellness: Ayurveda auf Sri Lanka Schlemmen & Genießen: Im Reich des Cognac

    Samstag, 18. März 2006 (Woche 12)/15.02.2006

    15.15
            100 % Urlaub

    Topziel: Wandern in Ligurien Städtetrip: Shanghai Hits for Kids: Kneippen für Kinder

    Dienstag, 21. März 2006 (Woche 12)/15.02.2006

    Geänderten Beitrag beachten!

    23.05    (VPS 23.04)
            Menschen unter uns
            Ein Tag im Kirchenasyl
            Eine Reportage von Berndl Seidl

    Nouri Morad ist zwölf. Er spricht perfekt deutsch, arabisch kann er nicht. Seine Freunde aus dem badischen Rheinfelden stehen jeden Tag Mahnwache für ihn. Denn sie wollen nicht, dass Mouri und seine Familie zurück nach Syrien abgeschoben werden. Nouri lebt mit seinen Geschwistern Schukri (16), Fabronia (19) und seinen Eltern Vicoria und Sami Morad seit Januar im Kirchenasyl. Die katholische Kirchengemeinde in Rheinfelden hat die in ihrer Heimat bedrohte syrisch-orthodoxe Familie aufgenommen. Die Morads sind integriert, sprechen gut deutsch, die Kinder gehen in Realschule, Gymnasium und Sportverein, Fabronia steht kurz vor der Fachhochschulreife. Alle drei sind Ministranten in den Gottesdiensten. Die Mutter hat in einer Behinderteneinrichtung gearbeitet. Jetzt können sie und ihr Mann die Räume des katholischen Gemeindehauses nicht mehr verlassen, ohne Gefahr zu laufen, verhaftet zu werden. Nach sieben Jahren in Deutschland soll die Familie nach Syrien abgeschoben werden. Ihr Asylgesuch wurde abgelehnt, obwohl Sami Morad immer wieder versichert hat, dass ihm in Syrien Verfolgung drohe. Als Berufsschullehrer sei er verpflichtet  gewesen, für den syrischen Inlandsgeheimdienst zu arbeiten. Dies habe er abgelehnt. Stattdessen habe er Oppositionellen zur Flucht verholfen und zeitweise unter falscher Identität gelebt. Dafür kann er Zeugen benennen: Syrer, denen er zur Flucht verholfen hat und deren Asylgesuch anerkannt wurde. Die Familie lebt in Angst - trotz großer Unterstützung in Rheinfelden. Mitschüler und Freunde von Nouri organisieren Mahnwachen, die katholische Kirchengemeinde hat ihre Räume für die Familie frei gemacht, 4000 Unterschriften sind gesammelt worden. Oberbürgermeister und Landtagsabgeordnete machen sich - über Parteigrenzen hinweg - für ein Bleiberecht stark. Die Reportage "Ein Tag im Kirchenasyl" begibt sich auf Spurensuche in Rheinfelden und schildert die bedrückende Situation der Familie Morad. Wird die große Unterstützung aus der Bevölkerung der Familie helfen? Werden die Morads als Asylbewerber anerkannt werden?

    Freitag, 24. März 2006 (Woche 12)/15.02.2006

    22.03
            Nachtcafé
            Gäste bei Wieland Backes

                 Abenteuer Liebe - Wunsch und Wirklichkeit

    Von der Liebe als großem Abenteuer träumen wir alle: Stark, ungestüm und schrankenlos soll sie sein, uns mit Haut und Haar erfassen und unser Leben spannend machen. Doch so mächtig oft der Wunsch, so ernüchternd häufig die Wirklichkeit -meistens jedenfalls. Statt mit einem attraktiven Prinzen den Strand entlang zu reiten, findet sich so manche mit einem bierbäuchigen Partner vor dem Fernseher wieder. Viele haben große Probleme, überhaupt einen Partner zu finden. Sie suchen ewig neue Kicks im Internet und niemand genügt ihren Ansprüchen. Wenn die Erwartungen hoch sind und Liebe wie in einer Telenovela sein soll, gelingt die Partnerschaft oft nicht. Woran liegt es, dass es vielen heute so schwer fällt, eine Liebe fürs Leben zu finden? War es früher besser und einfacher? Haben wir eine zu starke Konsumhaltung in der Beziehung? Ist die Liebe häufig nur ein Trip, für den man sich nicht anstrengen will?

    Samstag, 25. März 2006 (Woche 13)/15.02.2006

    15.15
            100 % Urlaub

    Topziel: Die Krim - Riviera der Zaren Städtetrip: Wien für Schokoholics Reif für die Insel: Flores & Corvo - die Kleinsten der Azoren Sport & Wellness: Wandern & Klettern in der Sächsischen Schweiz

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